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Sonntag, 4. Oktober 2026 · 14:13

Offener Humanoid RP1 von RoboParty, Huawei stapelt Logikchips, Bain 4,7 Bio. $

The State of Tech DE vom Sonntag, 4. Oktober 2026: RoboParty zeigt mit dem RP1 auf der IROS 2026 den ersten voll quelloffenen Hochleistungs-Humanoiden, dessen Hard- und Software jeder nachbauen darf. Außerdem stellt Huawei gestapelte Logikchips samt 30-Milliarden-Parameter-KI-Modell für Smartphones vor, Bain prognostiziert 4,7 Billionen Dollar an KI-bedingter Gewinnverschiebung, und die Weltraumwoche startet unter dem Motto Raketen-Revolution. Als Tipps zum Ausprobieren gibt es die freie Weltraum-Simulation Celestia und das Robotik-Lernlabor Gazebo Sim.

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Transkript

Anna: Willkommen bei The State of Tech DE, Sonntag, der vierte Oktober 2026. Ich bin Anna Hoffmann.

Klaus: Und ich bin Klaus Bergmann. Heute: ein voll quelloffener humanoider Roboter aus Portugal, Huaweis neuer Chip mit gestapelten Logikschichten, eine Bain-Studie über 4,7 Billionen Dollar Gewinnverschiebung durch KI, die Weltraumwoche unter dem Motto Raketen-Revolution, und zum Schluss zwei Sachen zum Ausprobieren: die freie Astronomie-App SkySafari-Alternative Celestia und das offene Robotik-Lernlabor Gazebo Sim. Fangen wir an.

RoboParty zeigt mit RP1 den ersten voll quelloffenen Hochleistungs-Humanoiden auf der IROS 2026.

Anna: Auf der IROS 2026, der weltweit größten Robotik-Konferenz, hat die Firma RoboParty einen neuen humanoiden Roboter vorgestellt. Er heißt RP1, Codename Roboto 01, und das Besondere: Hard- und Softwarearchitektur sind komplett offen. Jeder Forscher, jedes Universitätslabor, jedes Start-up kann die Baupläne nehmen, verändern und selbst bauen. Bei der Demonstration auf der Messe durften Besucher den Roboter buchstäblich treten, und er fing sich jedes Mal wieder. Das ist der Beleg für das, was die Entwickler dynamische Stabilität nennen.

Klaus: Der RP1 baut auf einem Vorläufer namens RPO auf, der schon länger als Open-Source-Projekt läuft. Der Unterschied ist jetzt die Leistung. Bisher gab es grob zwei Lager in der humanoiden Robotik: teure, geschlossene Systeme aus China und den USA für sechsstellige Beträge, oder langsame Lehrroboter für den Hörsaal. RP1 soll beides verbinden, also ein echter Forschungsroboter, der aber nicht hinter Firmen-NDAs verschwindet. Zielgruppe sind laut Hersteller ausdrücklich Teams, die an verkörperter KI arbeiten, also an Robotern, die durch Training in echter Umgebung lernen.

Anna: Der Punkt ist nicht der Roboter selbst, sondern das Modell dahinter. In der KI-Welt hat Open Source in den letzten zwei Jahren das Spielfeld verändert, Meta, Mistral, DeepSeek haben gezeigt, dass offene Modelle mit geschlossenen mithalten. In der Robotik ist das bisher nicht passiert, weil Hardware eben nicht einfach heruntergeladen werden kann. Mit einer offenen Hardware-Spezifikation plus offener Steuerungssoftware kann eine Doktorandin in Lissabon oder in Karlsruhe denselben Roboter nachbauen und ihre Trainingsdaten teilen. Das beschleunigt die Entwicklung massiv.

Klaus: Dazu kommt der Preispunkt. Konkrete Zahlen hat RoboParty bisher nicht offiziell genannt, aber bei Open-Source-Hardware liegt die Nachbaukost traditionell deutlich unter kommerziellen Alternativen. Für Hochschulen, die bisher über ein Robotik-Lab nachgedacht und wieder verworfen haben, verschiebt sich damit die Rechnung.

Anna: In Deutschland arbeiten das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz, die TU München und mehrere Fraunhofer-Institute an humanoider Robotik, bisher oft mit Eigenbauten. Ein offener Standard-Humanoid könnte diese Teams entlasten, weil nicht jede Gruppe das Rad neu erfindet. Auch das Schweizer Robotik-Cluster rund um die ETH Zürich dürfte interessiert sein. Und industriell relevant wird es, wenn deutsche Mittelständler, die über Service-Robotik nachdenken, einen offenen Prototyp als Ausgangspunkt haben, statt direkt bei amerikanischen oder chinesischen Anbietern einzukaufen.

Huawei stellt gestapelte Logikchips und ein 30-Milliarden-Parameter-KI-Modell für Smartphones vor.

Klaus: Huawei hat auf einem internationalen Medientreffen eine neue Chip-Technik vorgestellt, die das Unternehmen LogicFolding nennt. Vereinfacht gesagt stapelt sie die Logikschichten eines Chips vertikal übereinander, statt sie flach nebeneinander zu legen. Das verkürzt die Wege, die elektrische Signale zurücklegen müssen, und senkt damit die Verzögerung. Verbaut ist die Technik erstmals im neuen Kirin 9050 Pro, dem Prozessor für die kommende Mate-90-Serie.

Anna: Dass ein Modell dieser Größe tatsächlich auf einem Smartphone läuft, wäre bemerkenswert. Die 30 Milliarden Parameter beziehen sich auf eine sogenannte Mixture-of-Experts-Architektur, bei der immer nur ein Teil des Modells gleichzeitig aktiv ist. Das reduziert den Speicher- und Energiebedarf im Betrieb. Huawei hat außerdem seine Ascend-Rechenplattform angesprochen, die als Alternative zu Nvidia-Hardware vermarktet wird, sowie KI-Anwendungen für intelligentes Fahren und Netzwerkwartung.

Klaus: Die eigentliche Nachricht liegt in der Chip-Technik. Seit Huawei durch US-Sanktionen keinen Zugang mehr zu modernster Fertigung bei TSMC hat, arbeitet das Unternehmen an alternativen Ansätzen, um Leistung aus weniger moderner Fertigung herauszuholen. Logik vertikal zu stapeln ist genau so ein Ansatz, der Fertigungsgenauigkeit durch Architektur ersetzt. Wenn das in Serie funktioniert, verschiebt sich die technologische Rechnung in Peking spürbar.

Anna: Für den Markt heißt das: Huawei bleibt bei Smartphones ein ernsthafter Spieler, trotz aller Beschränkungen. Und wer ein KI-Modell dieser Größe lokal betreibt, ist weniger abhängig von Cloud-Diensten westlicher Anbieter. Für Endkunden außerhalb Chinas ändert sich erstmal wenig, weil die Mate-90-Serie dort kaum verfügbar sein wird. Aber als Signal, wohin die Chip-Entwicklung geht, ist das wichtig.

Klaus: Für die deutsche Halbleiterbranche, vor allem rund um Dresden und das kommende TSMC-Werk, ist das ein Hinweis darauf, dass der Wettbewerb nicht nur um die kleinste Strukturbreite läuft. Architektur-Innovationen wie Logik-Stapelung könnten in europäischen Fabriken genauso interessant werden. Infineon und GlobalFoundries verfolgen eigene 3D-Ansätze, allerdings bisher vor allem bei Speicher und Leistungshalbleitern.

Anna: Kurze Unterbrechung. Wenn du The State of Tech DE regelmäßig hörst, drück auf Like und abonniere den Podcast, so verpasst du keine Folge. Weiter geht's.

Bain prognostiziert, dass KI in zehn Jahren 4,7 Billionen Dollar an Unternehmensgewinnen umverteilen wird.

Klaus: Die Beratung Bain und Company hat eine Analyse veröffentlicht, die versucht, den wirtschaftlichen Effekt von KI in Zahlen zu fassen. Die Kernzahl: 4,7 Billionen Dollar an Unternehmensgewinnen weltweit könnten über das kommende Jahrzehnt umverteilt werden. Das heißt nicht, dass dieser Betrag neu entsteht, sondern dass er die Besitzer wechselt. Firmen, die KI früh und richtig einsetzen, gewinnen Marktanteile von Firmen, die es nicht tun. Bain argumentiert, dass 71 Prozent aller Branchen strukturell betroffen sein werden, verglichen mit nur 41 Prozent während der Internet-Welle vor zwanzig Jahren.

Anna: Die Studie wurde mit Blick auf den indischen Markt veröffentlicht, mit dem Argument, dass dort besonders viel Umverteilungspotenzial liegt, von Gesundheitswesen über Pharma bis Finanzdienstleistung. Interessant ist, dass Bain explizit sagt: KI ist kein Kostensenkungswerkzeug, sondern ein Umwälzungswerkzeug. Wer sie nur zur Effizienzsteigerung einsetzt, verpasst den Punkt. Es geht darum, Geschäftsmodelle neu zu bauen, nicht alte zu optimieren.

Klaus: Die konkrete Zahl ist natürlich ein Schätzwert, und Beratungen haben ein Eigeninteresse an großen Zahlen, das sollte man im Kopf behalten. Aber die darunterliegende These, dass die Verbreitung breiter ist als bei der Internet-Welle, deckt sich mit dem, was andere Analysten sagen. Beim Internet mussten Unternehmen eine neue Infrastruktur aufbauen, bei KI gibt es die Infrastruktur schon in Form von Cloud-APIs, das Modell lässt sich schneller integrieren.

Anna: Für Investoren bedeutet das breiter streuen, nicht alles auf die großen KI-Namen setzen. Die Umverteilung passiert nach dieser Lesart in Sektoren, die bisher wenig mit Tech zu tun hatten.

Klaus: Für Deutschland, Österreich und die Schweiz ist die Zahl eine Erinnerung daran, dass KI-Strategie nicht nur in den IT-Abteilungen stattfindet. Der Branchenverband Bitkom hat wiederholt davor gewarnt, dass deutsche Mittelständler KI zu zögerlich einsetzen. Wenn Bain recht behält, bedeutet Abwarten in zehn Jahren verlorene Marktanteile, nicht gesparte Investitionen. Besonders Pharma mit Firmen wie Roche und Boehringer, und die Finanzbranche in Frankfurt und Zürich, stehen in den Branchen, die Bain als am stärksten betroffen nennt.

Die Weltraumwoche 2026 startet weltweit unter dem Motto Raketen-Revolution.

Anna: Heute beginnt die World Space Week, die weltweit vom vierten bis zum zehnten Oktober läuft. Das Thema in diesem Jahr: Raketen-Revolution. Die Woche wurde 1999 von den Vereinten Nationen ins Leben gerufen und ist mittlerweile die größte raumfahrtbezogene Veranstaltungsreihe weltweit. In Planetarien, Museen, Schulen und bei Raumfahrtagenturen finden tausende Veranstaltungen statt. Parallel dazu haben NASA und SpaceX bestätigt, dass die Crew-12-Mission von der Internationalen Raumstation am siebten Oktober abkoppeln soll, mit Wasserung vor Kalifornien am achten Oktober.

Klaus: An Bord dieser Rückkehr ist unter anderem die ESA-Astronautin Sophie Adenot, zusammen mit zwei NASA-Astronauten und einem Roskosmos-Kosmonauten. Die scheidenden Crew-Mitglieder übergeben heute offiziell die Verantwortung an ihre Nachfolger auf der Station. Das Thema Raketen-Revolution ist bewusst gewählt: in den letzten Jahren hat sich das Starttempo weltweit vervielfacht, SpaceX allein startete 2025 über 150 Mal, und Konkurrenten wie Blue Origin, Rocket Lab und die chinesische CASC haben eigene Programme hochgefahren.

Anna: Hinter dem Festival-Charakter steckt eine echte Verschiebung. Starts in den Orbit sind billiger geworden, und zwar um Größenordnungen, nicht um Prozente. Das macht Geschäftsmodelle möglich, die vor zehn Jahren undenkbar waren, Erdbeobachtung in Echtzeit, Satelliten-Internet in jedem Winkel, kleine Forschungsmissionen für Universitäten. Die Weltraumwoche nutzt diesen Moment, um Nachwuchs zu begeistern, denn Fachkräftemangel ist in der Raumfahrtbranche längst Thema.

Klaus: Dazu kommt, dass bemannte Raumfahrt wieder breiter wird. ESA, NASA, Roskosmos, chinesische Taikonauten auf der eigenen Station, dazu kommerzielle Flüge mit zahlenden Zivilisten. Die ISS steht in den letzten Jahren ihres geplanten Betriebs, und die Frage, was danach kommt, ist offen.

Anna: Sophie Adenot ist zwar Französin, aber die ESA ist eine europäische Agentur, und Deutschland ist mit Abstand der größte Beitragszahler. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt in Köln, die österreichische Raumfahrtindustrie rund um Beyond Gravity in Wien und die Schweizer Firma Ruag Space liefern Komponenten für zahlreiche Missionen. In München, Bremen und Berlin finden während der Woche Veranstaltungen statt, von Planetariumsvorführungen bis zu Werksbesichtigungen. Für Schüler und Studierende ist das eine der besten Gelegenheiten im Jahr, direkten Kontakt zur Branche zu bekommen.

Celestia ist die freie Weltraum-Simulation, mit der ihr in Echtzeit durchs Universum fliegt, von der Erde bis zu fernen Galaxien.

Klaus: Passend zur Weltraumwoche der erste Tipp zum Ausprobieren: Celestia. Das ist eine freie Weltraum-Simulation, die unter einer Open-Source-Lizenz steht und seit über zwanzig Jahren weiterentwickelt wird. Es gibt sie für Windows, macOS und Linux, außerdem gibt es eine Android-Version. Alles ist kostenlos, ihr müsst also nichts bezahlen und kein Konto anlegen.

Anna: Das Besondere: Celestia zeigt keinen Himmel von der Erdoberfläche aus, sondern ein dreidimensionales Modell des Universums. Ihr könnt von der Erde zum Mond fliegen, an den Ringen des Saturn entlanggleiten, ein anderes Sonnensystem besuchen und euch dann ganz aus der Milchstraße herauszoomen. Alles geschieht ohne Ladebildschirm, in einem durchgehenden Flug. Auch die Zeit lässt sich vor- und zurückspulen, ihr seht also, wo die Planeten in hundert Jahren stehen oder wo sie bei der Mondlandung 1969 standen.

Klaus: Es gibt kommerzielle Weltraum-Apps, die vor allem mit Abos und Werbung arbeiten. Celestia dagegen ist ein Gemeinschaftsprojekt: Freiwillige pflegen den Quellcode, und weil alles offen ist, kann jeder zusätzliche Inhalte beisteuern, etwa neue Texturen, Raumsonden oder Missionen. Die Simulation läuft lokal auf dem eigenen Rechner. Sie braucht keine Cloud und kein Konto, und deshalb funktioniert sie auch ohne Internetverbindung, nachdem ihr sie einmal heruntergeladen habt.

Anna: Die Oberfläche lässt sich auf Deutsch umstellen, und das Programm läuft auf normalen Laptops, ihr braucht keinen Spielerechner. Für die Weltraumwoche ist es ein guter Begleiter: Viele Volkssternwarten in Deutschland, Österreich und der Schweiz öffnen diese Woche abends, und danach könnt ihr zu Hause nachfliegen, was ihr gerade durchs Teleskop gesehen habt. Gerade für Schulklassen und neugierige Kinder ist das anschaulicher als jede Sternkarte. Der Download dauert wenige Minuten, probiert es am besten gleich heute Abend aus.

Gazebo Sim, das Open-Source-Lernlabor für Robotik, lässt jeden am eigenen Rechner einen Roboter simulieren.

Klaus: Passend zum Lead-Thema der zweite Tipp: Gazebo Sim. Das ist eine freie Robotik-Simulationsumgebung, die unter Apache-2.0-Lizenz quelloffen entwickelt wird und eng mit dem ROS-Ökosystem verzahnt ist. Mit Gazebo Sim kann man einen virtuellen Roboter am eigenen Laptop beschreiben, programmieren und in einer physikalisch realistischen Umgebung testen, bevor man auch nur eine Schraube in die Hand nimmt.

Anna: Die Software bringt Physik-Engines, simulierte Sensoren wie Kameras und Lidar sowie eine Online-Bibliothek fertiger Modelle und Welten mit, vom einfachen Radroboter bis zu Drohnen und Roboterarmen. Programmieren lässt sich über die Schnittstellen zu ROS 2, dazu gibt es Anbindungen für Python und C++. Für Schulen und Hochschulen interessant: es gibt ausführliche Tutorials, von der ersten Welt mit einem fahrenden Roboter bis zu Szenarien mit mehreren Robotern.

Klaus: Robotik lernen scheiterte lange daran, dass Hardware teuer ist und schnell kaputtgeht, wenn Code fehlerhaft ist. Simulation löst dieses Problem. Der virtuelle Roboter fällt beliebig oft um, ohne dass etwas repariert werden muss. Und wenn der Code am Ende funktioniert, lässt er sich bei ROS-basierten Projekten oft mit wenig Anpassung auf echte Hardware übertragen. Lehrer berichten, dass gerade das Verständnis für Sensoren und Steuerungslogik durch die Simulation viel schneller kommt als durch reine Theorie.

Anna: Gazebo Sim ist kostenlos und läuft vor allem unter Linux; wer Windows nutzt, kommt am besten über WSL oder eine virtuelle Maschine hinein. Einen Hochleistungsrechner braucht man für die ersten Schritte nicht. Für Lehrkräfte an deutschen, österreichischen und Schweizer Schulen und Hochschulen, die Robotik in den Informatikunterricht bringen wollen, ist das ein naheliegender Einstieg, zumal die Dokumentation offen im Netz steht. Und wer sich für den quelloffenen RP1-Humanoiden aus dem Lead-Thema interessiert, kann in Gazebo Sim die ersten Schritte mit vergleichbaren virtuellen Modellen machen, bevor echte Hardware ins Spiel kommt.

Klaus: Heute ging es um den quelloffenen Humanoiden RP1 von RoboParty, Huaweis gestapelte Chip-Logik und das 30-Milliarden-KI-Modell im Smartphone, Bains Prognose zur 4,7-Billionen-Dollar-Umverteilung durch KI, den Start der Weltraumwoche unter dem Motto Raketen-Revolution, die Planetariums-App Celestia für den Himmel übers Handy, und das Robotik-Simulationslabor Gazebo Sim für Schule, Studium und Werkbank.

Anna: Mehr wissen oder Feedback geben? Besuche stateoftech.de oder schreib uns an info@doorzetters.net.

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