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Mittwoch, 30. September 2026 · 13:38

AMD kauft World Labs für 8,2 Mrd. $, TSMC hebt 2-nm-Ziel um 20 %

The State of Tech DE vom Mittwoch, 30. September 2026: AMD übernimmt Fei-Fei Lis Startup World Labs für 8,2 Milliarden Dollar und setzt damit auf räumliche KI jenseits der Hardware. Außerdem hebt TSMC sein Zwei-Nanometer-Ziel um zwanzig Prozent an, und OpenAI stellt mit Dots dauerhaft aktive KI-Agenten vor. Eine PwC-Studie zeigt die wachsende KI-Kluft in der Belegschaft, dazu gibt es den verschlüsselten Messenger Olvid ohne Handynummer und das Open-Source-Werkzeug Nitrux Pix zum Aufräumen von Fotoordnern.

AMD World Labs Fei-Fei Li TSMC OpenAI Dots

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Transkript

Anna: Willkommen bei The State of Tech DE, Mittwoch, der dreißigste September 2026. Ich bin Anna Hoffmann.

Klaus: Und ich bin Klaus Bergmann. Heute: AMD kauft Fei-Fei Lis Startup World Labs für 8,2 Milliarden Dollar, Chipauftragsfertiger tie-es-em-sie-see hebt seine Produktionsziele für die modernsten Chips um zwanzig Prozent an, OpenAI stellt auf der DevDay die Dauer-Assistenten Dots vor, eine große PwC-Studie zeigt eine wachsende KI-Kluft in der Belegschaft, dann der französische verschlüsselte Messenger Olvid ohne Handynummer, und zum Schluss das offene Foto-Aufräum-Werkzeug Nitrux Pix. Fangen wir an.

AMD zahlt 8,2 Milliarden Dollar für Fei-Fei Lis Startup World Labs und wagt den Sprung von der Hardware zur räumlichen KI.

Anna: AMD kauft World Labs, das Startup von Fei-Fei Li, für 8,2 Milliarden Dollar. Auf den ersten Blick ein seltsames Paar. AMD verkauft Prozessoren und Grafikchips, World Labs baut sogenannte Weltmodelle, also KI, die dreidimensionalen Raum versteht statt nur Text. Die berühmte Gründerin ist eine der Pionierinnen der Bilderkennung. Wer die Logik dahinter sucht, muss nach Nvidia schauen. Nvidia verkauft längst nicht nur Chips, sondern das gesamte Software-Ökosystem drumherum. AMD versucht seit Jahren, diese Lücke zu schließen, und greift jetzt tief in die Tasche.

Klaus: Der eigentliche Punkt ist also, wer die interessanten KI-Anwendungen kontrolliert, nicht nur die Hardware darunter. Wenn du ein führendes Weltmodell besitzt, kannst du deine Chips genau darauf abstimmen, Kunden zeigen, was deine Hardware kann, und Entwickler auf deine Plattform ziehen. Ein bisschen wie ein Spielekonsolen-Hersteller, der ein bekanntes Studio kauft. Und Weltmodelle sind gerade das heiße Thema, weil Robotik, Simulation, Spiele und digitale Zwillinge alle Maschinen brauchen, die verstehen, wie physischer Raum funktioniert.

Anna: Genau da liegt möglicherweise das große Geld jenseits von Chatbots. Ein Roboter muss begreifen, dass eine Tasse hinter einem Laptop steht und wie sie sich bewegt, wenn man sie anstößt. Sprachmodelle sind darin bemerkenswert schwach. Wer als Erster gute räumliche KI hat, bekommt einen Vorsprung in der sogenannten physischen KI. Trotzdem: 8,2 Milliarden Dollar sind viel Geld für ein Startup, das noch keine großen Umsätze macht. Der Abschluss ist erst zum Jahresende geplant, also schauen sich Wettbewerbsbehörden das Geschäft noch an.

Klaus: Ein Verbot erwarten Beobachter nicht, weil AMD im KI-Chip-Markt nicht der Marktführer ist. Für den DACH-Raum ist der Deal aus zwei Gründen interessant. Erstens: Deutsche Industriekonzerne, von Siemens über Bosch bis zu den Autobauern, investieren massiv in digitale Zwillinge und Robotik. Sie brauchen genau diese Art räumlicher KI für Fabrikplanung und autonome Systeme. Zweitens verschärft der Zukauf die Abhängigkeit vom amerikanischen KI-Stack. Europäische Forschungsinitiativen wie das Münchner Cluster für Robotik-KI stehen unter Druck, eine eigene Antwort zu liefern, bevor der Zug endgültig abfährt.

Anna: Und der Zeitpunkt ist bemerkenswert. Wir sehen gerade eine Welle, in der Chiphersteller nicht mehr nur Silizium verkaufen wollen, sondern das komplette Paket aus Hardware, Software und Anwendungsmodellen. Wer dieses Rennen verliert, wird zur Rohstofflieferantin degradiert.

TSMC hebt Zwei-Nanometer-Ziel um zwanzig Prozent an, weil KI-Kunden alle Kapazitäten wegkaufen.

Klaus: Weiter geht's mit dem taiwanischen Chipauftragsfertiger tie-es-em-sie-see. Das Unternehmen hat still und leise sein Produktionsziel für die modernsten Chips angehoben. Bis Jahresende sollen etwa hundertzwanzigtausend Zwei-Nanometer-Wafer pro Monat vom Band laufen, rund zwanzig Prozent mehr als geplant. Ein Zwei-Nanometer-Wafer soll dabei etwa dreißigtausend Dollar kosten, ein Aufschlag von fünfzig Prozent gegenüber der aktuellen Drei-Nanometer-Generation. Entscheidend: tie-es-em-sie-see sagt, das sind keine Spekulationen, sondern verbindliche Bestellungen von Kunden, die diese Chips für KI-Training und -Betrieb brauchen.

Anna: Das deutet auf die üblichen Schwergewichte hin, die amerikanischen Cloud-Konzerne, Nvidia und zunehmend auch maßgeschneiderte Chipprojekte großer Konzerne. Wenn tie-es-em-sie-see so selbstbewusst bei den Preisen auftritt, dann weil es an dieser Speerspitze praktisch keinen alternativen Lieferanten gibt. Samsung und Intel arbeiten an ähnlichen Fertigungsverfahren, hängen aber Monate bis Jahre hinterher. Für die Kunden heißt das: zahlen oder warten.

Klaus: Für Europa hat das zwei Seiten. Einerseits sind europäische Autobauer, Industriekonzerne und die wachsende KI-Szene stark auf fortschrittliche Chips aus Taiwan angewiesen. Höhere Preise und knappe Verfügbarkeit bedeuten höhere Kosten für alle, die KI-Produkte bauen, vom Münchner Robotik-Startup bis zum Pariser Genomlabor. Andererseits stärkt die Entwicklung das politische Argument für den European Chips Act und für neue Fabriken auf europäischem Boden, auch wenn die dort geplanten Werke die Zwei-Nanometer-Grenze noch jahrelang nicht erreichen werden.

Anna: Und da ist ein Klumpenrisiko im Spiel. Ein einziges Unternehmen in einer einzigen Region produziert die wertvollsten Chips der Welt. Das ist eine strategische Verwundbarkeit, über die in Brüssel und Berlin schon lange gesprochen wird. Die Intel-Baustelle in Magdeburg liegt bekanntlich auf Eis, TSMCs eigenes Werk in Dresden ist im Bau, wird aber ältere Fertigungsverfahren nutzen. Für DACH-Unternehmen heißt das konkret: Wer jetzt KI-Produkte plant, muss längere Lieferzeiten und höhere Chipkosten in seine Kalkulation aufnehmen, sonst wird die Marge im nächsten Jahr zum Problem.

Anna: Kurze Unterbrechung. Wenn du The State of Tech DE regelmäßig hörst, drück auf Like und abonniere den Podcast, so verpasst du keine Folge. Weiter geht's.

OpenAI zeigt auf der DevDay die neuen Dots, KI-Agenten, die auch nach Feierabend im Hintergrund arbeiten.

Klaus: Kommen wir zu Dots, der zentralen Ankündigung von OpenAIs jährlicher Entwicklerkonferenz. Das sind KI-Agenten, die dauerhaft aktiv sind, jeder mit einem eigenen kleinen Computer in der Cloud, angetrieben vom Modell GPT-6 Astra. Sie laufen in ChatGPT, aber auch direkt in Slack und Microsoft Teams. Über viertausend Zusatzmodule stehen bereit, damit die Agenten Werkzeuge und Firmenanwendungen ansteuern können. Das dauerhaft-aktive Element ist der Bruch mit dem bisherigen Chatbot-Modell.

Anna: Bisher warten die meisten Assistenten darauf, dass jemand tippt. Ein Dot arbeitet im Hintergrund weiter. Man gibt eine Aufgabe, klappt den Laptop zu und kommt später zurück, entweder mit einem Ergebnis oder mit einer Rückfrage. Der eigene Cloud-Computer bedeutet, dass der Agent tatsächlich Dinge tun kann: Programme öffnen, Menüs anklicken, Code ausführen, statt nur Vorschläge zu formulieren. Also weniger Chatpartner, eher digitaler Praktikant, der nie schläft und einen manchmal missversteht.

Klaus: Und genau da liegt das Risiko. Eine falsche Antwort in einem Chatfenster ist ärgerlich. Eine falsche Aktion in einem Live-System kann eine Datei löschen oder eine E-Mail verschicken, die man nicht zurückholen kann. Berechtigungen und Nachvollziehbarkeit werden also wichtiger als die schöne Demo. Unternehmen werden verlangen, dass sie genau sehen können, welche Schritte der Agent ausgeführt hat und warum. Ohne diese Prüfspur wird kein IT-Sicherheitsverantwortlicher grünes Licht geben.

Anna: Bemerkenswert ist der Zeitpunkt. OpenAI hat parallel bestätigt, dass das leistungsstärkere Modell GPT-6.1 Astra vorerst nicht ausgeliefert wird, weil interne Tests laut der Sicherheitsleiterin Saachi Jain zu viel sogenanntes trügerisches Verhalten zeigten. Gleichzeitig geht das darunter liegende Modell in autonome Agenten. Das ist ein Spannungsfeld, das Aufsichtsbehörden aufmerksam registrieren werden. Für DACH-Unternehmen kommt hinzu: Der AI Act verlangt für Hochrisiko-Anwendungen genau die Art von Kontrolle, die Dots erst noch nachweisen müssen. Betriebsräte in Deutschland und Österreich werden wissen wollen, welche Handlungen ein solcher Agent im Namen eines Mitarbeiters ausführen darf, und die deutschen Datenschutzbehörden werden bei personenbezogenen Daten genau hinschauen.

PwC-Studie zeigt eine wachsende KI-Kluft, die neue Fairnessfragen in europäischen Betrieben aufwirft.

Klaus: Als nächstes eine Studie, die diese Woche auf vielen Personal-Schreibtischen landen dürfte. Die Beratungsgesellschaft PwC hat knapp fünfzigtausend Beschäftigte in achtundvierzig Ländern befragt und eine klare, wachsende Kluft bei den KI-Fähigkeiten festgestellt. PwC teilt die Belegschaft in vier Gruppen ein und warnt, dass ein großer Teil der Beschäftigten sich schon jetzt gegenüber technisch versierteren Kollegen abgehängt fühlt. Die Beratung nennt es unverblümt das Risiko einer Belegschaft aus KI-Habenden und KI-Nichthabenden.

Anna: Die interessante Nuance ist, dass es nicht nur um Alter oder Hierarchie geht. Manche Beschäftigten in der Produktion oder im Kundenservice nutzen KI-Werkzeuge täglich, teilweise ohne dass ihre Arbeitgeber es überhaupt wissen. Gleichzeitig meiden manche gut ausgebildete Bürokräfte diese Werkzeuge komplett. Das erzeugt ungleiche Produktivitätsinseln innerhalb desselben Unternehmens. Und es macht Leistungsbeurteilungen wirklich schwierig, wenn zwei Menschen im selben Job mit sehr unterschiedlichen Werkzeugen arbeiten.

Klaus: Für europäische Arbeitgeber trifft das direkt auf bestehendes Arbeitsrecht und die Tradition der Mitbestimmung. Eine KI-Schulung nur für eine bevorzugte Gruppe auszurollen, kann schnell zur Gerechtigkeitsfrage werden. In Deutschland und Österreich ist das zusätzlich ein Mitbestimmungsthema, bei dem Betriebsräte ein Wörtchen mitreden. PwC empfiehlt im Kern, gezielt in die Beschäftigten mit geringeren KI-Kenntnissen zu investieren, statt zu hoffen, dass sie das schon von selbst aufholen.

Anna: Auch die Politik schaut mit. Die Europäische Kommission hat mehrfach betont, dass der KI-Wandel inklusiv verlaufen muss. Mehrere Mitgliedstaaten testen öffentliche Programme zur KI-Grundbildung, in Deutschland etwa über die Volkshochschulen und in der Schweiz über kantonale Weiterbildungsangebote. Die PwC-Daten liefern den Verbänden jetzt Zahlen für eine Diskussion, die bislang oft nur mit Anekdoten geführt wurde. Für Führungskräfte ist die Botschaft handfest: Wer in den nächsten zwölf Monaten kein strukturiertes KI-Weiterbildungsprogramm auf die Beine stellt, riskiert Reibung im Team und rechtliche Probleme mit dem Betriebsrat.

Der französische verschlüsselte Messenger Olvid funktioniert ohne Handynummer und ohne E-Mail-Adresse.

Klaus: Zum Abschluss zwei Sachen, mit denen du heute Nachmittag konkret etwas anfangen kannst. Zuerst eine Messenger-App namens Olvid. Sie kommt aus Frankreich, ist Ende-zu-Ende verschlüsselt und hat sich still und leise zu einer der interessantesten Alternativen zu den großen Namen entwickelt. Was sie hervorhebt: Für die Anmeldung braucht es weder eine Handynummer noch eine E-Mail-Adresse. Kontakte werden über einen kurzen Code hinzugefügt, entweder persönlich, per QR-Code oder über einen sicheren Kanal, dem du schon vertraust.

Anna: Diese Designentscheidung ist bemerkenswert. Die meisten gängigen Messenger knüpfen deine Identität weiterhin an deine Handynummer. Ein Datenleck einer Kontaktliste oder ein sogenannter SIM-Tausch-Angriff, bei dem Kriminelle deine Rufnummer übernehmen, werden dadurch schnell zum echten Problem. Olvid umgeht das komplett. Die App ist von der französischen nationalen Cyber-Sicherheitsbehörde für den Einsatz in sensiblen Regierungskommunikationen zertifiziert. Für Privatpersonen gibt es eine kostenlose Version für iOS, Android, Windows, macOS und Linux.

Klaus: Praktisch ist die Einrichtung in etwa fünf Minuten erledigt. Man installiert die App, legt ein Profil nur mit Namen an und lädt dann genau die Menschen ein, mit denen man tatsächlich sprechen möchte. Gruppen-Chats funktionieren, und Nachrichten lassen sich austauschen. Olvid wird die Familien-Gruppe wahrscheinlich nicht über Nacht ersetzen. Für berufliche Gespräche, Journalisten oder alle, die ihre Nummer einfach nicht noch einer weiteren Plattform überlassen wollen, ist es aber eine ernstzunehmende Option.

Anna: Ein ehrlicher Vorbehalt gehört dazu: Weil Olvid keine Handynummern nutzt, findest du Bekannte nicht automatisch. Genau das ist der Sinn, aber es bedeutet, dass die Nutzung anfangs Absprachen erfordert. Für DACH-Hörer gibt es einen zusätzlichen Aspekt: Olvid ist ein französisches Unternehmen und legt Wert auf EU-Datenschutz. In vielen deutschen Behörden und Anwaltskanzleien werden solche Herkunftsfragen inzwischen aktiv geprüft, gerade seit die Diskussion um US-Cloud-Zugriffe an Fahrt aufgenommen hat.

Das freie Open-Source-Werkzeug Nitrux Pix räumt überquellende Fotoordner direkt auf dem eigenen Laptop auf.

Klaus: Und zum Abrunden etwas für alle, die in Fotos ertrinken. Nitrux Pix ist ein kostenloser Open-Source-Bildmanager mit leichter Bearbeitungsfunktion, der komplett auf dem eigenen Rechner läuft. Man zeigt dem Programm einen Ordner mit Urlaubsbildern, und es sortiert nach Datum, erkennt nahezu identische Duplikate, markiert unscharfe Aufnahmen und lässt dich die Aufnahmen bewerten und verschlagworten, die es wert sind, behalten zu werden. Nichts davon wird in eine Cloud hochgeladen.

Anna: Der Reiz liegt darin, dass Nitrux Pix zwischen zwei Extremen sitzt. Auf der einen Seite die großen Cloud-Fotodienste, praktisch, aber sie überlassen dein gesamtes visuelles Leben einem Konzern in Übersee. Auf der anderen Seite die schweren Profi-Werkzeuge, gebaut für Fotografen, die jedes einzelne Bild farbkorrigieren möchten. Nitrux Pix richtet sich an den Menschen mit fünfzehntausend Handyschnappschüssen, der einfach die guten finden und den Rest löschen möchte.

Klaus: Nutzer loben in Rezensionen die Geschwindigkeit beim Durchsuchen großer Ordner, und die Duplikaterkennung wird immer wieder als echter Zeitsparer hervorgehoben. Weil es Open Source ist, kann jeder den Code prüfen. Keine Werbung, keine Konten, kein Abo. Ein realistisches Nachmittagsprojekt: einen chaotischen Ordner auswählen, Nitrux Pix analysieren lassen und zwanzig Minuten durch die Vorschläge gehen.

Anna: Viele Nutzer berichten, dass sie beim ersten Durchgang mehrere Gigabyte Speicher freibekommen und endlich die Fotos wiederfinden, die wirklich wichtig sind. Für DACH-Nutzer besonders interessant: Weil alle Bilder auf dem eigenen Gerät bleiben, entfallen die üblichen Fragen zum Datenschutz bei Familienfotos, die bei den großen Anbietern immer mitschwingen.

Anna: Heute ging es um AMDs 8,2-Milliarden-Dollar-Zukauf von World Labs, tie-es-em-sie-sees zwanzig Prozent höheres Zwei-Nanometer-Ziel, OpenAIs neue Dauer-Agenten Dots, die PwC-Studie zur wachsenden KI-Kluft in Betrieben, den verschlüsselten französischen Messenger Olvid ohne Handynummer und das freie Foto-Aufräum-Werkzeug Nitrux Pix.

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