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Montag, 28. September 2026 · 14:33

USA-China KI-Dialog & Zollsenkungen, Microsoft Frontier Company, 5 Mio. Industrieroboter

The State of Tech DE vom Montag, 28. September 2026: Die USA und China einigen sich auf einen formellen KI-Dialog und senken Zölle auf dreißig Milliarden Dollar – ein Tonwechsel mit Folgen für Europa. Außerdem: Microsoft ernennt James Collins zum Regierungsleiter seiner neuen Frontier Company, der globale Bestand an Industrierobotern erreicht fünf Millionen Einheiten mit Asien als Zugpferd, Mazdas CX-6e bekommt ein Lidar-Update mit Autobahn-Autopilot, und zwei Apps zum Ausprobieren: die Offline-Navigations-App Marble und der Wetterdienst Windy.com aus Prag.

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Transkript

Anna: Willkommen bei The State of Tech DE, Montag, der achtundzwanzigste September 2026. Ich bin Anna Hoffmann.

Klaus: Und ich bin Klaus Bergmann. Heute: Die USA und China öffnen einen formellen KI-Dialog und senken Zölle auf Waren im Wert von dreißig Milliarden Dollar. Microsoft ernennt James Collins zum weltweiten Regierungschef seiner neuen Frontier Company. Der weltweite Bestand an Industrierobotern erreicht fünf Millionen Einheiten, Asien zieht davon. Mazdas chinesischer Elektro-SUV CX-6e bekommt ein Lidar-Update mit Autobahn-Autopilot und automatischem Einparken. Zum Abschluss zwei Sachen zum Ausprobieren, zuerst die offene Offline-Navigations-App Marble. Und danach der Wetterdienst Windy dot com aus Prag. Fangen wir an.

Die USA und China einigen sich auf einen formellen KI-Dialog und Zollsenkungen auf dreißig Milliarden Dollar.

Anna: Die wichtigste Nachricht des Wochenendes kommt aus Washington und Peking. Nach direkten Gesprächen zwischen Präsident Xi Jinping und Präsident Donald Trump haben sich beide Seiten darauf geeinigt, einen formellen Dialog über künstliche Intelligenz aufzubauen. Gleichzeitig sollen Zölle auf nicht-sensible Waren im Umfang von rund dreißig Milliarden Dollar geprüft und gesenkt werden. Zum ersten Mal in diesem Zyklus wird KI zwischen den beiden Regierungen nicht nur als Schlachtfeld für Chip-Exportverbote behandelt, sondern als gemeinsames Verhandlungsthema. Das ist ein bemerkenswerter Tonwechsel.

Klaus: Der eigentliche Kern liegt weniger im Geld als in der Rahmung. Dreißig Milliarden Dollar Zollentlastung sind spürbar, aber im gesamten Handelsvolumen zwischen den beiden Ländern keine Sensation. Wichtiger ist die Einrichtung des Dialogkanals selbst. Beide Regierungen sagen damit im Grunde: KI ist inzwischen zu bedeutend geworden, um nur darüber zu streiten. Offen bleibt allerdings, was genau besprochen wird. Ob es um Sicherheit bei Grundlagenmodellen geht, um Exportregeln für fortgeschrittene Chips oder nur um weichere Themen wie Standards und Forschungsaustausch, dazu haben beide Seiten sich bewusst vage geäußert.

Anna: Für Europa ist das ein Moment zum genauen Hinschauen. Brüssel hat sich in den letzten zwei Jahren als dritter Pol in der KI-Regulierung positioniert, mit dem AI Act als Aushängeschild. Wenn Washington und Peking künftig bilateral über KI-Regeln und Standards verhandeln, laufen europäische Aufsichtsbehörden Gefahr, informiert statt konsultiert zu werden. Das wäre eine echte Verschiebung gegenüber dem G7-Hiroshima-Prozess, in dem Europa von Anfang an mit am Tisch saß. Für der deutsche Bundeskanzler und die EU-Kommissarin für digitale Souveränität stellt sich damit die Frage, wie sich der DACH-Raum in einem sich neu formierenden Zweier-Gespräch positioniert.

Klaus: Für europäische Unternehmen ist die praktische Folge ebenfalls konkret. Deutsche Autobauer, Schweizer Pharmakonzerne und österreichische Industriezulieferer arbeiten alle mit KI-Systemen, die entweder aus den USA oder aus China stammen. Ein formeller Dialog kann kurzfristig Rechtssicherheit bringen, langfristig aber auch bedeuten, dass technische Standards ohne europäische Mitgestaltung gesetzt werden. Der Branchenverband Bitkom weist seit Monaten darauf hin, dass Deutschland eigene Rechenkapazität und eigene Modelle braucht, um in solchen Verhandlungen überhaupt Gewicht zu haben. Diese Debatte bekommt durch das Wochenende neuen Schub.

Anna: Und ein Detail lohnt sich zu behalten: In der Vereinbarung ist von einer schrittweisen Umsetzung die Rede, nicht von einem sofortigen Zollabbau. Der Dialog soll in den kommenden Monaten mit Fachrunden auf Regierungsebene starten. Bis dahin bleibt vieles Ankündigung. Aber der Ton hat sich verändert, und das allein bewegt bereits die Erwartungen an den Chipmärkten und in den KI-Forschungsabteilungen weltweit.

Microsoft ernennt James Collins zum globalen Regierungsleiter seiner neuen Frontier Company für KI im öffentlichen Sektor.

Klaus: Microsoft hat James Collins zum globalen Regierungsleiter innerhalb seiner neu gegründeten Frontier Company ernannt. Die Einheit soll künstliche Intelligenz tiefer in staatliche Dienstleistungen bringen. Collins arbeitet künftig mit Regierungsverantwortlichen in Amerika, in der Region, die Microsoft ie-em-ie-ee nennt, und in Asien zusammen. Sein Auftrag lautet nicht, KI einfach auf bestehende Prozesse zu setzen, sondern die Art, wie Bürgerdienstleistungen erbracht werden, neu zu denken. Auf Deutsch heißt das: Microsoft geht gezielt auf die großen, mehrjährigen Verträge im öffentlichen Sektor los.

Anna: Interessant ist die Signalwirkung. Jeder große Cloud-Anbieter baut inzwischen eine eigene Regierungssparte für KI auf, weil dort die margenträchtigen Aufträge sitzen. Die Frontier Company wird von Microsoft ausdrücklich als eigenständige Organisation mit eigener Führung positioniert, nicht als Azure mit KI-Etikett. Zielgruppe sind Ministerien, Finanzämter, Gesundheitssysteme und Verteidigungskunden, die einen einzigen verantwortlichen Partner wollen. Damit erhöht sich der Druck auf Konkurrenten wie Amazons Cloud und Google Cloud, die ähnliche Strukturen schon länger aufbauen.

Klaus: Für die öffentliche Verwaltung im DACH-Raum kommt diese Ankündigung in einer heiklen Phase. Bund, Länder und Kantone diskutieren aktiv, wie viel Bürgerdaten in amerikanischen Hyperscaler-Clouds liegen dürfen, auch mit dem EU-US-Datenschutzrahmen im Rücken. Eine aggressivere Microsoft-Offensive wird diese Debatte weiter zuspitzen. Beschaffungsstellen in Berlin, Wien und Bern werden härtere Fragen stellen zu Souveränitätsgarantien, zu Unterauftragnehmern und zur Frage, wer im Zweifelsfall Zugriff auf Verwaltungsdaten hat. Der Bundesbeauftragte für den Datenschutz hat wiederholt betont, dass diese Punkte vertraglich klar geregelt sein müssen.

Anna: Gleichzeitig ist der Bedarf real. Deutsche Kommunen kämpfen mit Personalmangel, viele Verfahren dauern zu lange, und KI-gestützte Bearbeitung könnte konkret helfen, Bauanträge oder Sozialleistungen schneller abzuwickeln. Wenn Microsoft mit einer maßgeschneiderten Regierungssparte antritt, wird die Entscheidung nicht mehr nur zwischen Hyperscaler und Rechenzentrum vor Ort verlaufen, sondern zwischen verschiedenen Modellen digitaler Souveränität. Die Schweizer Bundesverwaltung, die schon länger auf hybride Ansätze setzt, könnte hier zum Referenzfall für andere DACH-Verwaltungen werden.

Anna: Kurze Unterbrechung. Wenn du The State of Tech DE regelmäßig hörst, drück auf Like und abonniere den Podcast, so verpasst du keine Folge. Weiter geht's.

Weltweiter Bestand an Industrierobotern erreicht fünf Millionen Einheiten, Asien zieht Europa davon.

Klaus: Die International Federation of Robotics hat ihren World Robotics 2026 Report vorgelegt, und die Zahlen sind eindrucksvoll. Der globale operative Bestand an Industrierobotern in Fabriken erreichte im Jahr 2025 fünf Millionen Einheiten. Die jährlichen Neuinstallationen wuchsen um elf Prozent auf über sechshunderttausend Roboter in einem einzigen Jahr. China allein steht für neunundfünfzig Prozent aller weltweiten Einsätze. Asien führt die Expansion an, Amerika folgt, und Europa hinkt beim Wachstum hinterher.

Anna: Genau dieser letzte Punkt ist der unangenehme für die europäische Industrie. Die Federation nennt als Treiber die Rückverlagerung von Produktion, Lieferkettenresilienz, den Fachkräftemangel und Fortschritte bei KI und Bildverarbeitung. Das sind genau die Themen, die auch deutsche Automobilwerke, österreichische Maschinenbauer und schweizerische Präzisionsfertiger umtreiben. Trotzdem installiert Europa langsamer, und der Produktivitätsabstand zu chinesischen und amerikanischen Wettbewerbern wächst mit jedem Jahr, in dem dieses Tempo nicht aufholt.

Klaus: Ein Teil der Erklärung ist strukturell. Die europäische Fertigung wird von kleinen und mittelständischen Betrieben getragen, und klassische Robotik ist für eine Werkstatt mit kurzen Serien schlicht zu teuer und zu aufwendig zu programmieren. Genau hier setzt die neue Generation einfacher zu bedienender Roboter mit Kamerasystemen an. Wenn Preise und Komplexität weiter fallen, wird Automatisierung auch für einen bayerischen Zulieferer mit fünfzig Mitarbeitenden realistisch.

Anna: Die IFR erwartet weiteres Wachstum, aber die geografische Verteilung wird sich kurzfristig kaum umkehren. Für die deutsche und österreichische Industriepolitik bedeutet das eine schlichte Rechnung: Ohne gezielte Investitionsanreize für den Mittelstand, ohne bessere Ausbildung im Bereich Robotik und ohne stabile Energiepreise wird der Abstand zu Asien weiter wachsen. Der DACH-Raum hat mit KUKA, ABB und Stäubli weiterhin Weltmarken, aber die Roboterdichte in den Fabriken selbst hängt eben nicht nur davon ab, wer die Maschinen baut, sondern auch davon, wer sie tatsächlich einsetzt.

Mazdas chinesischer Elektro-SUV CX-6e bekommt ein Lidar-Update mit Autobahn-Autopilot und automatischem Einparken.

Klaus: Bleiben wir bei der Mobilität. Mazda hat seinen elektrischen SUV CX-6e in China deutlich aufgewertet, mit einem neuen Sensorpaket auf Lidar-Basis. Lidar ist, für alle, denen der Begriff noch nicht begegnet ist, ein Laserscanner, der eine dreidimensionale Live-Karte der Fahrzeugumgebung erstellt. Mit dem Update bietet der CX-6e jetzt fortgeschrittene teilautomatisierte Fahrfunktionen, einen Autobahn-Autopiloten für chinesische Straßen und automatisiertes Einparken. Es ist das zweite Elektrofahrzeug aus Mazdas Partnerschaft mit Changan Auto.

Anna: Interessant ist, dass Mazda den CX-6e als globales Modell behandelt. Die Frage für europäische Käufer ist deshalb, wann oder ob die Lidar-Version auch hier in den Handel kommt. Chinesische Konsumenten sind inzwischen gewohnt, dass fortgeschrittene Assistenzsysteme in mittelpreisigen Elektro-SUVs zur Grundausstattung gehören, getrieben vom harten lokalen Wettbewerb mit BYD, Nio und Xpeng. Dieser Druck verschiebt die Erwartungen weltweit. Was in Shanghai heute Standard ist, wird in Stuttgart in zwei Jahren gefordert werden.

Klaus: Für europäische Aufsichtsbehörden trifft dieser Trend auf einen anderen Rechtsrahmen. Das UN-Regelwerk, das Autobahnassistenten in Europa reguliert, ist restriktiver als das, was chinesische Fahrer erleben, und das aus guten Gründen angesichts der bisherigen Unfallbilanz bei falscher Nutzung. Aber die Lücke wird größer. Wenn ein Mazda in Shanghai Navigation auf Autobahn und automatisches Parken beherrscht, werden Fahrer in München und Zürich fragen, warum dieselbe Marke bei ihnen weniger kann. Das Kraftfahrt-Bundesamt und die österreichische Zulassungsstelle stehen vor genau dieser Debatte.

Anna: Für den DACH-Automarkt hat das noch eine weitere Dimension. Deutsche Hersteller wie BMW und Mercedes-Benz sind auf dem chinesischen Markt starkem Druck ausgesetzt, gerade bei Elektrofahrzeugen mit fortgeschrittenen Assistenzsystemen. Wenn Mazda mit einem Partner wie Changan das Tempo mitgeht, erhöht das den Druck auch auf die Premiumsegmente. Die Frage ist nicht mehr, ob Lidar-Systeme sich im Massenmarkt durchsetzen, sondern wie schnell europäische Hersteller nachziehen können, ohne dabei die Sicherheitsstandards zu verwässern.

Die offene Offline-Navigations-App Marble plant Routen quer durch Europa ganz ohne Datenverbindung.

Klaus: Zum Abschluss zwei Sachen zum Ausprobieren. Der erste Tipp ist eine Offline-Navigations-App namens Marble, gedacht für alle, die viel in Europa unterwegs sind und dabei nicht von Mobilfunkempfang abhängig sein wollen. Marble ist ein freies Open-Source-Projekt, das komplette Länder- und Regionalkarten aufs Gerät lädt und Routen für Auto, Fahrrad und zu Fuß direkt auf dem Handy oder Laptop berechnet. Verfügbar ist die App für Android, Linux und Windows, und sie kostet nichts.

Anna: Der praktische Reiz liegt auf der Hand. Wer schon einmal einen Alpenpass gefahren ist oder mit dem Zug durch das ländliche Portugal gerollt ist, weiß, dass der Mobilfunkempfang genau dann verschwindet, wenn man die Navigation am dringendsten braucht. Marble greift auf die offenen Kartendaten des OpenStreetMap-Projekts zurück, und die decken europäische Wanderwege, Radnetze und Nebenstraßen oft besser ab als kommerzielle Alternativen. Nutzer berichten, dass die Kartenpakete recht groß sind, ein WLAN-Zugang vor der Abreise ist also die vernünftige Wahl.

Klaus: Ein paar Einschränkungen gehören dazu. Marble ist ein Gemeinschaftsprojekt, die Oberfläche ist eher funktional als schick, und es gibt keine Live-Verkehrsdaten. Wer täglich pendelt und wissen will, ob auf der A2 ein Stau steht, ist mit anderen Werkzeugen besser bedient. Marble spielt seine Stärken auf längeren Reisen, im Urlaub und in allen Situationen aus, in denen Datenschutz eine Rolle spielt. Weil alles lokal läuft, verlassen keine Streckendaten das Gerät. Das ist ein echter Unterschied zu den großen Navigations-Apps.

Anna: Die Einrichtung dauert etwa zehn Minuten. App installieren, die gewünschten Länder oder Regionen herunterladen, und dann funktioniert Marble komplett ohne Internetverbindung. Gerade für Reisen durch die Schweiz mit ihren zahlreichen Funklöchern, für Radtouren in Österreich oder für einen Roadtrip durch Süddeutschland ist das eine ernstzunehmende Ergänzung zu Google Maps. Und wer sein Handy im Ausland ungern ins Roaming zwingt, spart mit Marble ganz nebenbei auch noch Datenvolumen.

Der Wetterdienst Windy dot com liefert seriöse Vorhersagen mit Radarschichten ohne Nutzerkonto.

Klaus: Der zweite Tipp ist Windy dot com, ein Wetterdienst aus Prag, der sich unter Seglern, Piloten, Radfahrern und allen, die wirklich wissen wollen, was der Himmel vorhat, längst herumgesprochen hat. Windy läuft in jedem Browser und hat kostenlose Apps für iPhone und Android. Das Besondere ist der visuelle Ansatz: animierte Karten für Wind, Regen, Temperatur, Wellen und Luftdruck, gelegt über ganz Europa, und man kann zwischen mehreren Vorhersagemodellen wechseln und sie vergleichen.

Anna: Genau diese Vergleichsfunktion ist der nützliche Kern. Die meisten Wetter-Apps zeigen eine einzige Zahl und verstecken die Unsicherheit dahinter. Windy erlaubt es, zwischen dem europäischen ECMWF-Modell, dem amerikanischen GFS und mehreren anderen Modellen nebeneinander zu wechseln. Stimmen sie überein, kann man der Vorhersage vertrauen. Weichen sie stark voneinander ab, weiß man, dass man für beide Szenarien planen sollte. Das ist eine ehrliche Information, die Standard-Apps ihren Nutzern schlicht vorenthalten.

Klaus: Der Grundzugang ist kostenlos und funktioniert ohne Konto, was heute zunehmend selten geworden ist. Es gibt eine kostenpflichtige Stufe mit häufigeren Aktualisierungen und höherer Auflösung für professionelle Nutzer, aber Gelegenheitsnutzer bekommen ohne Bezahlung reichlich. Die Daten stammen von den großen nationalen Wetterdiensten, darunter auch der Deutsche Wetterdienst, unter der Haube ist also nichts Exotisches. Der Mehrwert liegt in der Darstellung und der Vergleichbarkeit.

Anna: Für alle, die diese Woche eine Radtour planen, spazieren gehen oder im Garten grillen wollen, lohnt sich ein Lesezeichen. Ein praktischer Tipp am Rand: Die Regenradar-Schicht ist das, was die meisten Nutzer täglich verwenden. Sie zeigt, wie sich Regenzellen in den nächsten Stunden über die Region bewegen, und ersetzt damit den Blick aus dem Fenster oft ziemlich zuverlässig. Gerade in föhngeplagten Alpenregionen oder an der stürmischen Nordseeküste ist Windy inzwischen ein Standardwerkzeug.

Anna: Heute ging es um den neuen KI-Dialog zwischen den USA und China mit Zollsenkungen auf dreißig Milliarden Dollar, um James Collins als neuen Regierungschef von Microsofts Frontier Company, um den weltweiten Rekord von fünf Millionen Industrierobotern mit Asien als Zugpferd, um Mazdas Lidar-Upgrade beim chinesischen CX-6e mit Autobahn-Autopilot, um die offene Offline-Navigations-App Marble für Reisen quer durch Europa, und um den Wetterdienst Windy dot com mit seinen Radarschichten und Modellvergleichen.

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