Samstag, 26. September 2026 · 14:00
Superintelligenz-Verbot mit 20 Jahren Haft, Akamai-Anthropic-Deal für 20 Mrd.
The State of Tech DE vom Samstag, 26. September 2026: US-Senatoren wollen Superintelligenz per Gesetz verbieten und drohen Einzelpersonen mit bis zu zwanzig Jahren Haft. Außerdem: Akamai schließt einen Sieben-Jahres-Cloud-Vertrag mit Anthropic über bis zu zwanzig Milliarden Dollar, der Papst positioniert den Vatikan bei der UNESCO als neutralen KI-Vermittler, Palo Alto Networks launcht ein Abwehrsystem gegen KI-generierte Cyberangriffe, Google stellt mit dem Googlebook eine neue AI-first-Laptop-Kategorie vor, und Unternehmen diskutieren, wie sie KI-Projekte mit der Kennzahl "Kosten pro akzeptiertem Ergebnis" wirklich messbar machen.
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Transkript
Anna: Willkommen bei The State of Tech DE, Samstag, der sechsundzwanzigste September 2026. Ich bin Anna Hoffmann.
Klaus: Und ich bin Klaus Bergmann. Heute: US-Senatoren wollen Superintelligenz per Gesetz verbieten und Verstöße mit bis zu zwanzig Jahren Haft bestrafen. Akamai schließt einen Cloud-Deal mit Anthropic über bis zu zwanzig Milliarden Dollar. Der Papst spricht bei der UNESCO über KI-Governance und positioniert den Vatikan als neutralen Vermittler. Palo Alto Networks bringt ein Verteidigungssystem gegen KI-generierte Cyberangriffe. Dann die freie Lernkarten-App Mnemosyne. Und zum Schluss die ehrliche Debatte in der Wirtschaft über den Beweis, dass KI-Projekte sich wirklich rechnen. Fangen wir an.
US-Senatoren wollen Superintelligenz verbieten und drohen mit bis zu zwanzig Jahren Haft.
Anna: In Washington liegt ein bemerkenswerter Gesetzentwurf auf dem Tisch. Senator Bernie Sanders und der Abgeordnete Greg Casar haben den sogenannten Ban Artificial Superintelligence Act eingebracht. Der Vorschlag will KI-Systeme, die den Menschen in den meisten kognitiven Aufgaben übertreffen, dauerhaft untersagen. Bis dahin soll die Entwicklung fortgeschrittener KI komplett angehalten werden, so lange, bis Washington ein Regelwerk vorlegt. Und die Strafen haben es in sich: für Unternehmen droht faktisch das wirtschaftliche Aus, für Einzelpersonen bis zu zwanzig Jahre Haft. Als Vergleich nennen die Initiatoren die illegale Entwicklung von Atomwaffen.
Klaus: Und dieser Vergleich ist kein Zufall. Die Sponsoren behandeln Frontier-KI als eine Technologie, die man nach der Freigabe nicht mehr zurückrufen kann. Neu ist außerdem eine Idee auf Kabinettsebene: ein eigenes Department of Artificial Intelligence, das Lizenzen vergibt, Audits durchführt und Verstöße ahndet. Ob der Entwurf in dieser Form eine Chance hat, ist eine andere Frage. Er liegt deutlich links von dem, was im Kongress mehrheitsfähig ist, und das Weiße Haus setzt bisher auf einen leichteren Zugriff. Die großen Labore, OpenAI, Anthropic und Google DeepMind, haben sich zwar für eine Aufsicht ausgesprochen, aber ein Verbot mit Haftstrafen ist nicht das, was sie im Sinn hatten.
Anna: Der eigentliche Effekt ist die Verschiebung des Debattenrahmens. Wenn ein Verbot mit Gefängnisstrafen im Raum steht, wirken bislang harte Vorschläge plötzlich moderat. Genau darauf zielen die Initiatoren, egal ob das Gesetz durchkommt oder nicht. Beobachter rechnen mit intensiver Lobbyarbeit und einer Verhandlung, die sich Richtung Lizenzpflicht und Melderegeln bewegt, nicht Richtung Totalverbot. Für Investoren und Unternehmen heißt das: Planungsunsicherheit auf Jahre, weil niemand genau weiß, wo die rote Linie am Ende gezogen wird.
Klaus: In Deutschland, Österreich und der Schweiz läuft die Debatte bereits über den AI Act der EU, der Hochrisiko-Systeme regelt, aber kein Verbot der Superintelligenz vorsieht. Der Bundesverband der Deutschen Industrie warnt vor Alleingängen einzelner Staaten. Sollte Washington auch nur Teile des Sanders-Casar-Entwurfs übernehmen, müssten europäische KI-Firmen mit einem zweiten, deutlich strengeren Regelraum in ihrem wichtigsten Absatzmarkt planen. Bitkom-Vertreter fordern deshalb, europäische Standards früh mit den USA abzustimmen, damit deutsche Mittelständler nicht zwischen zwei Systemen zerrieben werden.
Akamai schließt Cloud-Vertrag mit Anthropic über bis zu zwanzig Milliarden Dollar.
Anna: Akamai Technologies und Anthropic haben einen siebenjährigen Cloud-Vertrag über zunächst elf Komma sechs Milliarden Dollar geschlossen, mit Ausbaumöglichkeit auf zwanzig Milliarden. Akamai stellt seine verteilte Infrastruktur bereit, damit Anthropic seine Claude-Modelle trainieren und ausliefern kann. Das Ungewöhnliche daran: Akamai ist bisher vor allem als Beschleuniger für Webseiten bekannt, nicht als KI-Rechenzentrumsbetreiber. Das Unternehmen positioniert sich hier ganz neu, und Anthropic ist der Ankerkunde, der diese Wende glaubwürdig macht.
Klaus: Und der Deal passt in ein größeres Muster. Anthropic hat bereits Milliarden-Vereinbarungen mit Amazon und Google. Jetzt kommt Akamai dazu. Das Unternehmen will offensichtlich nicht von einem einzigen Cloud-Anbieter abhängen, strategisch klug, wenn man bedenkt, wie eng Google gleichzeitig eigene Modelle entwickelt. Für Akamai ist der Reiz technisch: Das Netz aus verteilten Servern, ursprünglich für schnelle Webseiten gebaut, eignet sich gut, um KI-Antworten näher am Nutzer auszuliefern. Sprachassistenten und Echtzeit-Coding-Werkzeuge profitieren davon, weil die Anfrage nicht mehr quer über den Atlantik reisen muss.
Anna: Zwanzig Milliarden Dollar über sieben Jahre, für einen einzigen Kunden, bei einem einzigen Infrastrukturanbieter, und das ist nur ein Ausschnitt der gesamten Compute-Ausgaben von Anthropic. Diese Zahl zeigt, wie stark der KI-Sektor Kapital in Hardware und Rechenzentren zieht, die vor drei Jahren so gar nicht existierten. Für den Markt bedeutet das auch: Wer heute keine eigenen Chip- und Cloud-Verträge im zweistelligen Milliardenbereich abschließen kann, spielt an der Spitze nicht mehr mit.
Klaus: Für europäische Cloud-Anbieter wie die Deutsche Telekom, Ionos oder OVHcloud aus Frankreich ist das eine unangenehme Erinnerung: Die KI-Kapazität konzentriert sich weiter bei amerikanischen Playern. Die Bundesregierung fördert zwar mit dem KI-Aktionsplan eigene Rechenzentrumsprojekte, aber die Summen liegen um Größenordnungen unter dem, was Anthropic allein bei Akamai bucht. Für deutsche Unternehmen, die Claude nutzen wollen, heißt das immerhin: mehr Standortoptionen und tendenziell niedrigere Latenz, wenn Akamais Edge-Standorte in Frankfurt und Zürich eingebunden werden.
Anna: Kurze Unterbrechung. Wenn du The State of Tech DE regelmäßig hörst, drück auf Like und abonniere den Podcast, so verpasst du keine Folge. Weiter geht's.
Papst Leo der Vierzehnte fordert bei der UNESCO internationale Leitplanken für KI.
Klaus: Der Papst hat heute in Paris bei der UNESCO gesprochen, der erste Papst-Besuch dort seit über vierzig Jahren. Es ist Leo der Vierzehnte, und seine Kernbotschaft ist, dass die Welt internationale Schutzmechanismen für KI braucht, und zwar bald. Das Timing ist bewusst gewählt: Wir sind mitten in einer echten Spannungsphase zwischen den USA und China darüber, wer die Zukunft der KI kontrolliert. Der Vatikan meldet sich und bietet sich als neutrale Instanz an, als moralischer Vermittler zwischen den Blöcken.
Anna: Das klingt zunächst pathetisch, aber es steckt ein durchaus ernstzunehmendes Argument dahinter. Der Vatikan hat kein wirtschaftliches Interesse an KI-Dominanz. Er verkauft keine Chips, betreibt kein Foundation-Modell. Und er unterhält diplomatische Beziehungen zu Regierungen auf jedem Kontinent. Wenn man einen Vermittler sucht, den weder Washington noch Peking der Parteinahme bezichtigen können, ist eine zweitausend Jahre alte Institution mit weltweiter Reichweite nicht die schlechteste Wahl. Konkret ausformuliert ist die Rede beim Thema Technik allerdings noch nicht. Es geht um menschliche Würde und Gemeinwohl, klassische katholische Soziallehre, angewendet auf große Sprachmodelle.
Klaus: Die inhaltlichen Details sind dünn, aber die diplomatische Bewegung ist real. UN-Prozesse zur KI-Governance stecken fest, weil sich die USA und China gegenseitig blockieren. Ein Akteur wie der Vatikan kann Gespräche organisieren, die auf UN-Ebene gerade nicht stattfinden. Es geht also weniger um technische Regeln als um einen Rahmen, in dem sich die Großmächte überhaupt an denselben Tisch setzen.
Anna: In Deutschland, Österreich und der Schweiz haben katholische Bischofskonferenzen KI-Ethik bereits mehrfach thematisiert. Die Deutsche Bischofskonferenz hat vor einem Jahr eigene Leitlinien für den Umgang mit generativer KI in kirchlichen Einrichtungen veröffentlicht. Wenn der Vatikan das Thema jetzt weltweit hochzieht, dürften diese lokalen Papiere zusätzlichen Rückenwind bekommen. Für die deutsche Debatte über KI in Schulen und in der Verwaltung könnte das die ethische Perspektive stärken, die neben den rein technischen und regulatorischen Diskussionen zuletzt oft an den Rand gedrängt wurde.
Palo Alto Networks bringt KI-Verteidigungssystem gegen KI-generierte Cyberangriffe.
Klaus: Palo Alto Networks hat ein neues KI-Agenten-System vorgestellt, das speziell für die Abwehr KI-gestützter Angriffe gedacht ist. Der Hintergrund: Angreifer nutzen inzwischen selbst KI, um Phishing-Mails zu schreiben, Schadsoftware in Varianten auszuspielen und in Maschinengeschwindigkeit nach Schwachstellen zu suchen. Klassische Sicherheitswerkzeuge, die auf bekannten Signaturen und der Analyse durch Menschen basieren, kommen da nicht mehr hinterher. Das neue System soll sichtbar machen, wie KI im Unternehmen genutzt wird, prüft laufend, ob das mit den internen Regeln übereinstimmt, und lässt sich laut Hersteller schnell einführen.
Anna: Und die Bedrohungslage ist real. Sicherheitsforscher warnen seit einem Jahr, dass KI-generiertes Phishing gut genug ist, um auch geschulte Mitarbeiter zu täuschen. Interessant ist der Blick nach innen: Das System überwacht nicht nur externe Angriffe, sondern auch, was Mitarbeiter selbst mit KI-Werkzeugen tun. Fachleute nennen das Schatten-KI, wenn Kolleginnen und Kollegen ohne Freigabe Kundendaten in einen Chatbot kopieren. Eine Plattform, die solche Vorfälle meldet, ist für viele Firmen mindestens genauso wertvoll wie die Abwehr von außen.
Klaus: Die Sicherheitsbranche verändert sich damit strukturell. Wer bisher auf klassische Firewalls gesetzt hat, wird in den nächsten Jahren eine Schicht KI-basierter Erkennung darüber legen müssen, weil die Angreifer diese Werkzeuge längst nutzen. Das treibt die Kosten für Cybersicherheit weiter nach oben und stärkt die großen Anbieter, die sich diese Modelle und die dazugehörige Trainingsdatenmenge leisten können.
Anna: In der EU trifft die Ankündigung auf ein zunehmend enges Regelwerk. Die NIS-2-Richtlinie verpflichtet Betreiber kritischer Sektoren zu strengeren Sicherheitsmaßnahmen, und der AI Act erhöht die Anforderungen zusätzlich. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, ausgesprochen bee-es-ie, hat mehrfach vor KI-gestützten Phishing-Kampagnen gegen deutsche Unternehmen gewarnt. Für Mittelständler in DACH, die nicht die Ressourcen großer Konzerne haben, wird die Frage zentral, ob sie solche Systeme selbst betreiben oder auf externe Dienstleister setzen, die diese Verteidigungsschicht als Service anbieten.
Google greift an – der Googlebook will AI direkt ins Betriebssystem einbauen
Klaus: Klaus, ich muss gestehen, als ich den Namen „Googlebook" zum ersten Mal gelesen habe, dachte ich kurz an einen schlechten Witz. Aber je mehr ich darüber nachgelesen habe, desto klarer wird: Google meint das hier wirklich ernst.
Anna: Der Name ist tatsächlich mutig. Oder gewagt. Je nach Geschmack. Aber was mich wirklich interessiert, ist der Ansatz dahinter. Das ist kein normaler Laptop mit einer AI-App drauf – Gemini soll wirklich das Betriebssystem durchdringen. Das ist ein anderer Gedanke als das, was Microsoft mit Copilot gemacht hat.
Klaus: Genau das ist der Punkt. Microsoft hat Copilot quasi obendrauf geklebt. Google baut Gemini von Anfang an rein – Android als Basis, AI als Kern. Ob das für normale Nutzerinnen und Nutzer dann besser funktioniert, ist natürlich eine andere Frage.
Anna: Und 899 Dollar als Einstiegspreis ist nicht gerade Volkspreisgestaltung. Das richtet sich also erstmal an Leute, die bewusst ein AI-first-Gerät wollen. Interessant wird sein, ob die OEM-Partner, die Google angeblich schon an Bord hat, günstigere Varianten bringen werden.
Klaus: Mehrere große Hersteller sollen ja dabei sein. Namen nennt Google noch nicht, aber wenn Lenovo oder Samsung mitmachen, könnte das recht schnell nach Europa und damit auch in den DACH-Markt schwappen. Und dann stellt sich natürlich die Datenschutzfrage.
Anna: Die sich bei jedem Google-Produkt stellt, ja. Ein Laptop, der permanent mit Gemini spricht, der alles sieht, was man tippt, alle Dokumente kennt – das ist für europäische Regulierer kein angenehmes Bild. Die DSGVO-Fragen werden spannend.
Klaus: Ich bin trotzdem neugierig, ob das Konzept aufgeht. AI im Hintergrund, die wirklich mitdenkt, statt dass man sie jedes Mal manuell aufruft – das könnte sich tatsächlich anders anfühlen. Oder nervig werden. Vermutlich beides gleichzeitig.
Anna: So ist das meistens mit Google-Produkten. Entweder man liebt es oder man fragt sich in drei Jahren, warum es eingestellt wurde.
Unternehmen müssen jetzt beweisen, dass ihre KI-Projekte sich wirklich rechnen.
Klaus: Auf der Konferenz Reuters Momentum AI in Austin läuft gerade eine der ehrlicheren öffentlichen Debatten über KI in der Wirtschaft. Der Ausdruck, der überall fällt, ist die sogenannte Prove-it-Phase, also der Moment, in dem Experimente durch messbare Ergebnisse ersetzt werden müssen. Nach Jahren, in denen Firmen Millionen in Pilotprojekte gesteckt haben, wird jetzt die Frage gestellt: Was kommt am Ende wirklich raus? Ein interessanter Vorschlag kam von Swami Chandrasekaran von KPMG. Er wirbt für eine neue Kennzahl, die er Kosten pro akzeptiertem Ergebnis nennt.
Anna: Diese Kennzahl misst, was ein einzelnes brauchbares Ergebnis aus einem KI-System tatsächlich kostet, inklusive aller Prüfschritte, Fehlerkorrekturen und der Zeit von Mitarbeitern, die im Hintergrund gegenlesen. Das ist deutlich ehrlicher als die üblichen ROI-Rechnungen, die diese menschliche Nacharbeit oft ausblenden. Vertreter von FedEx und Mars sagten in Austin klar, dass Projekte ohne messbaren Wert gestoppt werden müssen. In der Praxis fällt das vielen Firmen schwer, weil intern der politische Druck bleibt, sichtbar KI-aktiv zu wirken.
Klaus: Für Vorstände, Controller und IT-Verantwortliche ist die Kennzahl konkret nutzbar. Sie können sie ab morgen in laufenden Projekten anwenden, um zu sehen, welche Anwendungsfälle wirklich tragen. Das ist keine App zum Herunterladen, aber ein Denkmuster, das Meetings und Reports verändern kann. Wer die eigene KI-Strategie ehrlich prüft, findet oft schnell heraus, wo weiter investiert werden sollte und wo nicht.
Anna: Für Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz passt das gut in die aktuelle Stimmung. Der Digitalverband Bitkom berichtet, dass viele Mittelständler nach ersten Enttäuschungen mit generativer KI genauer hinschauen. Die Kosten pro akzeptiertem Ergebnis lässt sich auch auf typische DACH-Fälle anwenden, etwa auf KI-Assistenten in der Buchhaltung oder in der Rechtsabteilung. Wer diese Zahl in den nächsten Quartalsbericht aufnimmt, führt eine ehrlichere Diskussion, als es die üblichen KI-Erfolgsgeschichten erlauben.
Anna: Heute ging es um: US-Senatoren, die Superintelligenz per Gesetz stoppen wollen; Akamais Milliarden-Deal mit Anthropic; den Papst als Vermittler in der KI-Debatte bei der UNESCO; Palo Alto Networks und ihr neues Abwehrsystem gegen KI-Angriffe; die freie Lernkarten-App Mnemosyne für alle, die etwas wirklich behalten wollen; und die Kennzahl Kosten pro akzeptiertem Ergebnis, mit der Unternehmen ihre KI-Projekte ehrlich prüfen können.
Klaus: Mehr wissen oder Feedback geben? Besuche stateoftech.de oder schreib uns an info@doorzetters.net.
Klaus: State of Tech, die Tech-Welt in 15 Minuten.