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Dienstag, 22. September 2026 · 13:42

AMD nähert sich Billionen-Dollar-Marke, Gates Foundation gibt 1 Mrd. für KI-Gleichheit

The State of Tech DE vom Dienstag, 22. September 2026: AMD steht kurz vor der Billionen-Dollar-Bewertung – getrieben von KI-Chip-Nachfrage und einer Preiserhöhung von zehn Prozent. Außerdem: Die Gates Foundation sagt eine Milliarde Dollar zu, um KI-Ungleichheit weltweit zu bekämpfen, Meta baut mit NEC und Sumitomo das erste kommerzielle Petabit-Seekabel über den Atlantik, der belgische Sicherheitsanbieter Aikido stellt mit Altar ein KI-Modell vor, das komplett lokal läuft, und als Praxis-Tipps: die Offline-Karten-App Organic Maps und der freie Untertitel-Editor Subtitle Edit.

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Transkript

Anna: Willkommen bei The State of Tech DE, Dienstag, der zweiundzwanzigste September 2026. Ich bin Anna Hoffmann.

Klaus: Und ich bin Klaus Bergmann. Heute: AMD nähert sich der Billionen-Dollar-Marke, die Gates Foundation steckt eine Milliarde in KI gegen globale Ungleichheit, Meta baut mit NEC und Sumitomo ein neues Petabit-Seekabel durch den Atlantik, der belgische Sicherheitsanbieter Aikido bringt ein KI-Modell, das komplett im eigenen Haus läuft, dann die Offline-Karten-App Organic Maps für ganz Europa, und zum Schluss der freie Untertitel-Editor Subtitle Edit. Fangen wir an.

AMD steht kurz vor einer Billion Dollar Börsenwert, getrieben von KI-Chip-Nachfrage und höheren Preisen.

Anna: AMD steht kurz davor, in den Klub der Billionen-Dollar-Konzerne einzutreten. Die Aktie ist am Montag an der Wall Street kräftig gestiegen und hat den Marktwert nah an diese Marke geschoben. Wichtig für die Einordnung: Das ist die US-Sitzung von gestern, nicht von heute, denn die Börse in New York öffnet erst um halb vier unserer Zeit. Der Auslöser ist eine Mischung: neuer Optimismus rund um den KI-Chip-Zyklus insgesamt, und Berichte, dass AMD die Preise für seine KI-Beschleuniger und andere Produkte um rund zehn Prozent angehoben hat. Auch Intel und Arm zogen im Sog mit nach oben.

Klaus: Spannend ist, woher die Nachfrage kommt. Es geht längst nicht mehr nur um das Training immer größerer Modelle in ein paar Hyperscaler-Rechenzentren. Der Trend geht zu KI-Agenten, die im Hintergrund für Nutzer arbeiten, Aufgaben erledigen, andere Werkzeuge anrufen, Dinge nachschauen. Metas Muse-Agent wird ausdrücklich als Treiber genannt. All diese Agenten-Aktivität bedeutet mehr Rechenlast im laufenden Betrieb, mehr Orchestrierung, und das treibt die Nachfrage sowohl nach spezialisierten Beschleunigern als auch nach ganz gewöhnlichen Prozessoren. Deshalb wurde Intel gestern mitgezogen.

Anna: Die Preiserhöhung von zehn Prozent ist auch kein Detail am Rande. AMD signalisiert dem Markt damit: Wir haben Preissetzungsmacht, die Kunden zahlen, und wir sagen das offen. Das ist genau die Art Signal, die Investoren mögen, weil es direkt in die Marge fließt. Nvidia macht diesen Tanz schon eine Weile allein, aber wenn AMD mitmacht, wird aus einer dominanten Adresse an der Spitze der KI-Chips ein echtes Zweier-Rennen. Für Kunden verschiebt das ein bisschen die Verhandlungsposition, auch wenn Nvidia weiter Marktführer bleibt.

Klaus: Für den DACH-Raum ist das aus zwei Richtungen interessant. Einmal die Anwenderseite: SAP, Siemens, Deutsche Telekom oder große Autobauer bauen ihre KI-Infrastruktur aus, und ein zweiter starker Lieferant neben Nvidia entlastet die Beschaffung. Zum anderen die Investorenseite: Ein guter Teil der DACH-Fondsindustrie hält US-Chipwerte im Portfolio, und wenn sich die Konzentration in diesem Sektor löst, verändert das die Risikoprofile. Dazu kommt: Solange die Nachfrage nach KI-Rechenleistung so wächst, bleibt der Druck auf europäische Rechenzentrums-Standorte, Strom und Kühlung ganz oben auf der Tagesordnung.

Anna: Und die spannende Frage bleibt, wie lange dieser Zyklus trägt. Bisher gibt es keine Anzeichen, dass die großen Cloud-Anbieter oder die neuen Agenten-Anbieter ihre Bestellungen zurückfahren, im Gegenteil. Aber jede Preiserhöhung, die durchkommt, wird irgendwann bei den Kunden ankommen, die diese KI-Dienste nutzen. Für Firmen, die gerade ihre KI-Strategie planen, heißt das: Bei den laufenden Kosten für Cloud-KI-Dienste ist mit weiter steigenden Preisen zu rechnen, nicht mit sinkenden.

Die Gates Foundation gibt eine Milliarde Dollar für KI-Projekte, die Ungleichheit weltweit verringern sollen.

Klaus: Die Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung hat eine Milliarde US-Dollar über die nächsten zwei Jahre zugesagt, um sicherzustellen, dass KI soziale Ungleichheit abbaut und nicht verstärkt. Die Ankündigung steht im jährlichen Goalkeepers-Bericht. Bill Gates selbst formuliert es ziemlich zugespitzt: KI werde entweder der größte Gleichmacher, den die Menschheit je gebaut hat, oder die schlimmste Quelle von Ungerechtigkeit. Das Geld soll in KI-Projekte weltweit fließen, unter anderem in Modelle für lokale Sprachen, Gesundheitswerkzeuge, Bildung und Unterstützung für Kleinbauern.

Anna: Der Teil mit den lokalen Sprachen verdient mehr Aufmerksamkeit. Die führenden KI-Systeme funktionieren heute glänzend auf Englisch, ordentlich in einer Handvoll großer europäischer Sprachen, und danach fallen sie steil ab. Für hunderte Millionen Menschen bedeutet das: Die KI-Revolution spricht eine Sprache, die sie nicht verstehen. Modelle für unterrepräsentierte Sprachen zu finanzieren, ist deshalb keine Wohltätigkeit im alten Sinn, das ist Infrastruktur. Ohne sie werden ganze Regionen von Werkzeugen ausgeschlossen, die inzwischen so selbstverständlich werden wie Strom oder Mobilfunk.

Klaus: Eine Milliarde klingt riesig, und philanthropisch ist sie es auch. Aber lohnt sich der Vergleich zur vorherigen Meldung: AMD allein steht knapp vor einer Billion Dollar Marktwert, allein wegen der KI-Nachfrage. Einzelne Rechenzentrumsprojekte gehen in die zweistelligen Milliarden. Die Gates-Zusage ist also vor allem als Signal wichtig und als Startkapital, weniger als Antwort auf die reine Geldfrage. Reichen wird es nur, wenn Regierungen und andere Geber nachziehen.

Anna: Für den DACH-Raum gibt es hier zwei Anknüpfungspunkte. Erstens die Forschung: Institute wie das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz oder die ETH Zürich arbeiten seit Jahren an mehrsprachigen Modellen, und solche Initiativen könnten davon profitieren. Zweitens der Bereich Entwicklungszusammenarbeit: Die GIZ und ihre Partner setzen zunehmend digitale Werkzeuge in Projekten ein, und wenn KI-Modelle mehr Sprachen wirklich beherrschen, wird das direkt sichtbar in Landwirtschafts- und Gesundheitsprojekten. Der Test wird sein, ob aus der Ankündigung greifbare, überprüfbare Projekte werden.

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Meta, NEC und Sumitomo Electric bauen das erste kommerzielle Petabit-Seekabel zwischen Nordamerika und Europa.

Klaus: Meta, der japanische Netzausrüster NEC und Sumitomo Electric Industries bauen gemeinsam ein neues transatlantisches Seekabel mit dem Namen Petal. Es wird als weltweit erstes kommerzielles Petabit-Unterseekabel verkauft. Die Route verbindet Nordamerika und Europa und knüpft an große digitale Knotenpunkte auf beiden Seiten des Atlantiks an. Die drei Firmen begründen das Projekt mit dem Wachstum des Datenverkehrs und dem Bedarf an mehr Ausfallsicherheit auf einer Route, über die ohnehin schon ein enormer Teil des Weltdatenverkehrs läuft.

Anna: Ein Petabit pro Sekunde ist eine wirklich große Zahl. In einfachen Worten: Dieses eine Kabel kann deutlich mehr Datenverkehr tragen als die transatlantischen Verbindungen, die noch vor wenigen Jahren gebaut wurden. Diese zusätzliche Kapazität ist wichtig, weil KI die Form des Internetverkehrs verändert. Trainingsdaten wandern zwischen Kontinenten, KI-Dienste in den USA beantworten Fragen von Nutzern in Europa, und zunehmend reden Agenten mit anderen Agenten über Ländergrenzen hinweg. Die alten Kapazitätsannahmen tragen einfach nicht mehr.

Klaus: Dazu kommt das Thema Resilienz, das die europäischen Aufsichtsbehörden sehr stark im Blick haben. Seekabel waren in den letzten Jahren aus den falschen Gründen in den Nachrichten, von mutmaßlicher Sabotage in der Ostsee bis zu versehentlichen Ankerschäden. Eine zusätzliche Hochkapazitäts-Route zwischen Nordamerika und Europa senkt das Risiko, dass ein einziger Vorfall einen großen Teil des Transatlantikverkehrs lahmlegt. Für Deutschland ist das nicht abstrakt: Ein spürbarer Teil des Cloud-Verkehrs von deutschen Unternehmen zu US-Anbietern läuft über genau solche Kabel.

Anna: Für die DACH-Region hängt viel davon ab, wo Petal an Land geht. Historisch endeten viele Transatlantik-Kabel in Nordfrankreich oder Irland, und dann läuft der Verkehr über die großen Knoten wie den DE-CIX in Frankfurt weiter. Frankfurt ist einer der wichtigsten Internetknoten der Welt, und mehr Kapazität von drüben stärkt diese Position. Für Cloud-Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz bedeutet das mittelfristig stabilere Verbindungen zu US-Diensten, und für Rechenzentrumsbetreiber neue Argumente, weiter in dieser Region zu investieren.

Der belgische Anbieter Aikido bringt Altar, ein KI-Sicherheitsmodell, das komplett im eigenen Haus läuft.

Klaus: Das belgische Cybersicherheits-Unternehmen Aikido hat am Montag Altar vorgestellt, ein KI-Modell mit offenen Gewichten, das speziell für Sicherheitsarbeit gebaut ist. Die Idee: Firmen können fortgeschrittene KI für Bedrohungserkennung und Reaktion nutzen, ohne ihren Quellcode oder ihre Protokolldateien an einen externen Cloud-Anbieter zu schicken. Alles läuft lokal, auf Infrastruktur, die der Kunde selbst kontrolliert. Das ist ein sehr gezielter Angriff auf die Nervosität vieler Organisationen, ihre sensiblen Daten in irgendeinen Chatbot einzugeben.

Anna: Der Hintergrund: Viele KI-gestützte Sicherheitswerkzeuge am Markt sind reine Cloud-Angebote. Man schickt Code, Warnmeldungen oder Verkehrsdaten an einen Anbieter, dessen Modell analysiert das und schickt Empfehlungen zurück. Das funktioniert, schafft aber zwei Probleme. Erstens: Man übergibt möglicherweise vertrauliche Informationen an einen Dritten. Zweitens: Wenn dieser Dritte gehackt wird, sind die Daten mit weg. Ein Modell, das man selbst hostet, umgeht beides, kostet aber mehr eigene Fachleute im Haus.

Klaus: Der Begriff offene Gewichte muss man kurz einordnen, denn er ist nicht dasselbe wie komplett quelloffen. Es heißt, dass das trainierte Modell veröffentlicht ist, man kann es also herunterladen, ausführen und anpassen. Der Trainingscode und die Trainingsdaten sind nicht unbedingt offen. Für Sicherheitsteams ist das trotzdem attraktiv, weil sie prüfen können, was sie da einsetzen, und weil sich rund um solche Modelle Gemeinschaften bilden, die Verbesserungen zurückspielen.

Anna: Für den DACH-Raum trifft das Angebot auf einen sehr aufnahmefähigen Markt. Banken, Versicherungen, Krankenhäuser und Behörden dürfen viele Datenkategorien schlicht nicht in fremde Clouds geben, die DSGVO und branchenspezifische Regeln setzen enge Grenzen. Die BaFin und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik drängen seit Jahren darauf, dass kritische Systeme kontrolliert werden können. Ein KI-Sicherheitsmodell, das im eigenen Rechenzentrum läuft, passt genau in diese Anforderungen. Der Praxistest wird sein, ob Altar bei echten Angriffen so gut abschneidet wie die großen Cloud-Modelle.

Organic Maps liefert freie Offline-Navigation für ganz Europa, ohne Werbung, ohne Tracking, ohne Konto.

Klaus: Zum Abschluss zwei Sachen, mit denen ihr heute konkret etwas anfangen könnt. Der erste Fund ist eine freie Navigations-App namens Organic Maps. Sie ist ein Open-Source-Projekt auf Basis der OpenStreetMap-Daten und komplett auf Offline-Betrieb ausgelegt. Man lädt vorab die Länder oder Regionen herunter, die man braucht, und danach gibt die App bereitwillig Wegbeschreibungen im entlegenen Alpental ohne Empfang, auf der griechischen Insel mit teurem Roaming oder auf der langen Bahnfahrt, auf der man einfach kein mobiles Datenvolumen verbrennen will.

Anna: Und der Ansatz geht über Offline-Karten hinaus. Organic Maps ist um die Idee gebaut, dass eine Karten-App die Nutzer nicht ausspähen soll. Es gibt keine Nutzerkonten und keine Werbung, und die Entwickler geben an, keine Standortdaten zu sammeln. Ob man das glaubt oder nicht: Weil der Quellcode offen ist, können unabhängige Fachleute nachprüfen, was die App wirklich tut. Das ist ein anderer Ausgangspunkt als bei den großen kommerziellen Karten-Diensten, die den Standort zunehmend als Produkt behandeln.

Klaus: In der Praxis deckt Organic Maps Auto, Fahrrad, Wandern und Zu-Fuß-Navigation ab, mit detaillierten Höhenlinien und Wegen, die viele Mainstream-Apps schlicht auslassen. In Reviews wird die App oft in einem Atemzug mit OsmAnd genannt, aber Organic Maps wird für die aufgeräumtere, einfachere Bedienung gelobt. Verfügbar ist sie für iPhone und Android, dazu gibt es Versionen für weitere Plattformen. Kostenlos zu installieren, kein Abo, keine Premium-Stufe, hinter der die guten Funktionen versteckt sind.

Anna: Der DACH-Bezug ist geradlinig. In Österreich und der Schweiz gibt es viele Regionen mit lückenhaftem Mobilfunk, gerade in den Alpen, und da spielt eine echte Offline-Karten-App ihre Stärke aus. Deutsche Wanderer und Radfahrer finden in Organic Maps Wege, die in großen kommerziellen Apps oft fehlen, weil sie aus der OpenStreetMap-Gemeinschaft kommen, an der viele Freiwillige aus der Region mitarbeiten. Wer heute Nachmittag ein paar Minuten hat: App installieren, das eigene Bundesland oder Kanton herunterladen, und beim nächsten Ausflug oder Urlaub liegt eine ernsthafte Alternative auf dem Handy.

Subtitle Edit ist das freie Werkzeug, das saubere Untertitel für Videos endlich schmerzlos macht.

Klaus: Der zweite Fund ist für alle, die mit Video arbeiten, egal ob kleiner Betrieb mit Erklärvideos, Lehrkraft mit Aufzeichnungen oder Hobbyist mit Urlaubsclips. Er heißt Subtitle Edit. Ein freier, quelloffener Untertitel-Editor für Windows, mit von der Community gepflegten Versionen für weitere Plattformen. Und er macht eine Sache extrem gut: Er nimmt den Frust heraus, Untertitel für ein Video zu erstellen, zu übersetzen und synchron zum Bild zu bringen.

Anna: Warum das wichtig ist: Untertitel sind kein Nice-to-have mehr. Soziale Plattformen spielen Videos standardmäßig stumm ab, die Untertitel entscheiden also, ob überhaupt jemand zusieht. In der Europäischen Union verlangen Regelungen zur Barrierefreiheit zunehmend Untertitel bei öffentlichen und geschäftlichen Inhalten. Für Deutschland gilt das Barrierefreiheits­stärkungsgesetz, das seit diesem Jahr für viele digitale Angebote greift. Und übersetzte Untertitel sind eine der günstigsten Methoden, Zuschauer in einer anderen Sprache zu erreichen.

Klaus: Subtitle Edit gibt einem eine richtige Zeitleiste, eine Wellenform-Ansicht, Rechtschreibprüfung und Unterstützung für Dutzende Untertitel-Formate. Zusätzlich gibt es eingebaute Werkzeuge für automatische Transkription und Übersetzung, und Nutzer können verschiedene Spracherkennungs-Systeme anbinden, um eine erste Fassung erzeugen zu lassen und sie dann von Hand zu polieren. Genau in diesem Arbeitsablauf, Maschine liefert Rohfassung, Mensch feilt nach, liegt die echte Zeitersparnis. Das ist die Art Werkzeug, die früher in der Video-Branche echtes Geld gekostet hat und heute wirklich frei zum Herunterladen ist.

Anna: Heute ging es um AMDs Marsch Richtung Billionen-Dollar-Marke, die Milliarden-Zusage der Gates Foundation für KI und Ungleichheit, das neue Petabit-Seekabel Petal von Meta, NEC und Sumitomo, das lokale KI-Sicherheitsmodell Altar von Aikido aus Belgien, die freie Offline-Karten-App Organic Maps und den freien Untertitel-Editor Subtitle Edit.

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