← The State of Tech DE RSS Feed

Sonntag, 20. September 2026 · 14:31

Anthropic vs. OpenAI vor Börsengang, Palantir-KI & UN-Datenplattform mit Google

The State of Tech DE vom Sonntag, 20. September 2026: Anthropic erwägt kurz vor dem Börsengang ein neues KI-Modell als Antwort auf OpenAIs GPT-6 Astra. Außerdem: Eine Sammelklage wirft OpenAI, Anthropic, xAI und Google ein illegales Bremskartell vor, Nvidia zeigt Software für effizientere KI-Rechenzentren, Bloomberg bringt Palantirs Maven-KI mit einem tödlichen Vorfall im Iran in Verbindung, die UN und Google starten eine offene Statistikplattform gegen KI-Fehlinformationen, und zwei praktische Open-Source-Funde: der Pixel-Editor Pixelorama und die Offline-Karten-App CoMaps.

Anthropic OpenAI Nvidia Palantir UN Google

Diese Folge anhören:

Transkript

Anna: Willkommen bei The State of Tech DE, Sonntag, der zwanzigste September 2026. Ich bin Anna Hoffmann.

Klaus: Und ich bin Klaus Bergmann. Heute: Anthropic erwägt vor dem Börsengang ein neues KI-Modell gegen OpenAI, eine Sammelklage wirft den großen KI-Firmen ein Bremskartell vor, Nvidia zeigt Software, die KI-Rechenzentren spürbar effizienter macht, Bloomberg bringt Palantirs Maven-KI mit einem tödlichen Vorfall im Iran in Verbindung, dazu die neue globale UN-Datenplattform mit Google gegen KI-Fehlinformationen, und zum Schluss zwei praktische Funde: der freie Open-Source-Editor Pixelorama und die datensparsame Karten-App CoMaps. Fangen wir an.

Anthropic erwägt kurz vor dem Börsengang ein neues KI-Modell als Antwort auf OpenAIs GPT-6 Astra.

Anna: Anthropic prüft laut Reuters, ob es kurz vor dem geplanten Börsengang noch ein neues KI-Modell auf den Markt bringt. Der Auslöser: OpenAIs kürzlich gestartetes Modell GPT-6 Astra hat viel Aufmerksamkeit gewonnen, und einige Investoren fragen sich, ob Anthropic noch die erste Wahl für Unternehmen bleibt. Die Sicherheitsprüfungen für ein mögliches nächstes Modell laufen, ein offizielles Startdatum ist aber nicht angekündigt. Auffällig ist der Zeitpunkt, denn Anthropic-Chef Dario Amodei hatte erst kürzlich zu einer branchenweiten Verlangsamung aufgerufen.

Klaus: Genau dieser Widerspruch macht die Geschichte spannend. Öffentlich Verlangsamung fordern, intern die Beschleunigung vorbereiten, das lässt sich schwer in einer Erzählung halten. Vor einem Börsengang zählen für Investoren vor allem zwei Dinge: Wachstum bei Unternehmenskunden und ein sichtbarer technischer Vorsprung. Wenn ein Wettbewerber gerade beides beansprucht, ist der Druck real. Der Zeitrahmen bleibt aber unscharf: laut den Berichten liegt die Entscheidung intern noch nicht fest, und viel hängt vom Ergebnis der Sicherheitsprüfungen ab.

Anna: Für Geschäftskunden ist entscheidend, wie stabil und vorhersehbar die Modelle in Alltagsprozessen laufen. Ein neues Modell bringt oft Leistungssprünge, aber auch neue Fehlerbilder, andere Antwortmuster und geänderte Preisstrukturen. Wer Anthropic-Modelle in Kundendienst, Programmierung oder Analyse eingebunden hat, muss dann jedes Mal neu testen. Genau das erklärt, warum viele Unternehmen mehrgleisig fahren und OpenAI, Anthropic und Google parallel im Einsatz halten.

Klaus: Für den Börsengang selbst ist die Kommunikation der schwierige Teil. Ein Modellstart kurz vor dem Handelsdebüt erzeugt Aufmerksamkeit, kann aber auch als kurzfristig getriebene Entscheidung wirken. Sicherheitsforscher innerhalb und außerhalb von Anthropic dürften genau beobachten, wie viel Prüfzeit tatsächlich eingerechnet wird. Und: eine begleitende Story im gemeinsamen Nachrichtenpool berichtet dasselbe, verweist aber auf einen nicht überprüfbaren Weiterleitungslink; wir stützen uns deshalb ausschließlich auf die Reuters-Meldung.

Anna: Für den DACH-Raum ist der Punkt vor allem einer der Beschaffung. Wer Anthropic-Modelle in Fachverfahren einsetzt, sollte den möglichen Modellwechsel in Wartungsverträgen und Testplänen berücksichtigen. Behörden und Konzerne in Deutschland, Österreich und der Schweiz arbeiten häufig mit festen Prüfzyklen; ein neues Modell mitten im Betrieb bringt Aufwand. Und der Wettbewerb erhöht die Chance auf bessere Konditionen bei den nächsten Vertragsverhandlungen.

Sammelklage in Kalifornien wirft OpenAI, Anthropic, xAI und Google ein illegales Bremsbündnis vor.

Klaus: Vor dem US-Bundesbezirksgericht in Nordkalifornien läuft eine neue Sammelklage gegen Anthropic, OpenAI, das als SpaceXAI bezeichnete xAI und Google. Der Vorwurf: die Firmen sollen sich abgesprochen haben, die KI-Entwicklung zu verlangsamen, und damit gegen Kartellrecht verstoßen. Ankerpunkt ist der zwölfte September, als Dario Amodei öffentlich zu einer branchenweiten Entschleunigung zugunsten von Sicherheit aufrief. Kläger argumentieren, dass zahlende Abonnenten dadurch weniger Leistung fürs Geld bekommen.

Anna: Kartellrechtlich ist der spannende Punkt der Sprung von "öffentlicher Aufruf" zu "abgestimmter Verhaltensweise". Ein Essay eines Vorstands ist noch keine Absprache; aber wenn mehrere große Wettbewerber ihn öffentlich stützen und danach messbar bremsen, wird die Grenze diskutabel. Ob sich das juristisch tragen lässt, hängt an interner Kommunikation, Modell-Roadmaps und tatsächlichen Änderungen im Releaseverhalten. Bisher stützen sich die Kläger vor allem auf öffentliche Aussagen.

Klaus: Interessant ist das Timing im Verhältnis zu unserer ersten Story. Anthropic denkt intern über ein neues Modell nach, während dem Unternehmen gleichzeitig vorgeworfen wird, den Fortschritt zu bremsen. Beide Erzählungen können nebeneinander stimmen: verbal auf die Bremse treten, im Produktkalender aber weiter Gas geben. Für Wettbewerbsbehörden weltweit ist das ein Testfall, wie sie mit Sicherheitsargumenten in einem Wachstumsmarkt umgehen.

Anna: Für Europa ist das mehr als eine Randnotiz. Die EU-Wettbewerbsdirektion beobachtet den KI-Markt aufmerksam, und ein US-Urteil zu koordinierter Verlangsamung würde in Brüssel gelesen. Für Nutzer in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist der praktische Effekt vorerst begrenzt: Abomodelle und Preise bleiben, wie sie sind. Aber falls sich die Story hält, könnten Anbieter künftig vorsichtiger sein, Sicherheitsappelle öffentlich mit Konkurrenten zu koordinieren.

Anna: Kurze Unterbrechung. Wenn du The State of Tech DE regelmäßig hörst, drück auf Like und abonniere den Podcast, so verpasst du keine Folge. Weiter geht's.

Nvidia zeigt Software, die KI-Rechenzentren rund ein Viertel mehr Leistung im gleichen Stromrahmen entlockt.

Klaus: Nvidia hat erste Ergebnisse seiner DSX-Plattform für KI-Rechenzentren vorgestellt. Kern sind zwei Software-Bausteine: Der eine verschiebt Rechenaufgaben, wenn das Stromnetz gerade unter Druck steht. Der andere verteilt Strom zwischen den Servern so um, dass innerhalb einer festen Obergrenze mehr Arbeit geleistet wird. In einem Testeinsatz konnte ein Cloud-Anbieter neunzehn Server im Energiebudget von eigentlich sechzehn betreiben und den Durchsatz im Verbund um vierundzwanzig Prozent steigern.

Anna: Die Zahl ist deshalb wichtig, weil der Engpass beim KI-Ausbau nicht mehr nur bei Chips liegt, sondern beim Stromanschluss. Neue Rechenzentren warten in vielen Ländern jahrelang auf Netzkapazität. Software, die aus dem vorhandenen Anschluss mehr herausholt, verschiebt genau diesen Engpass. Das ist keine Wunderlösung, aber ein realer Hebel: mehr KI-Leistung, ohne dass ein zusätzliches Umspannwerk gebaut werden muss. Für Betreiber bedeutet das auch, dass Investitionen in bestehende Standorte länger tragen.

Klaus: Wichtig ist die Einordnung: gemessen wurde bei einem einzelnen Cloud-Anbieter, in einem definierten Verbund. Das Ergebnis ist überzeugend, aber nicht automatisch übertragbar. In der Praxis hängt der Effekt stark davon ab, wie ungleichmäßig die Auslastung ist, und wie eng die Netzobergrenze tatsächlich bindet. Bei sehr gleichmäßigen Trainingsläufen ist der Spielraum kleiner als bei schwankendem Inferenz-Betrieb.

Anna: Für den DACH-Raum passt das gut in die aktuelle Debatte um Strom und Rechenzentren. In Frankfurt, Zürich und Wien sind Anschlussleistungen knapp, und die Netzbetreiber melden Wartezeiten. Software, die Rechenlast innerhalb eines festen Rahmens optimiert, ist genau die Art Werkzeug, die europäische Betreiber jetzt gebrauchen können. Sie ersetzt keinen Netzausbau, gewinnt aber Zeit, bis dieser tatsächlich kommt.

Bloomberg bringt Palantirs Maven-KI mit einem tödlichen Schulangriff im Iran in Verbindung.

Klaus: Bloomberg berichtet, dass fehlerhafte Informationen und eine übermäßige Abhängigkeit von Palantirs Maven-System zu einem Luftschlag auf eine Schule im Iran im Februar beigetragen haben sollen, bei dem laut Bericht einhundertdreiundzwanzig Kinder starben. Palantir weist die Vorwürfe zurück und erklärt, es gebe keine Beweise dafür, dass die eigene Software fehlerhaft gearbeitet habe. Der Bericht stützt sich unter anderem auf interne Quellen.

Anna: Der Kern der Debatte ist nicht, ob KI in militärischen Systemen genutzt wird, das tut sie längst, sondern wie viel menschliche Kontrolle zwischen Analyse und Zielentscheidung liegt. Maven ist als Aufklärungsassistent bekannt; die Frage ist, wie stark Empfehlungen des Systems im Entscheidungsprozess gewichtet werden. Das trifft ein Grundproblem sicherheitskritischer KI: wenn Analysten unter Zeitdruck stehen, kippt die Rolle der Software leicht vom Werkzeug zur Autorität.

Klaus: Wichtig für die Einordnung: die Verantwortung für einen konkreten Luftschlag liegt beim einsetzenden Militär, nicht beim Softwareanbieter. Ob Palantirs System zum Vorfall beigetragen hat, wird von unabhängigen Stellen zu klären sein. Der Bloomberg-Bericht liefert Indizien und Quellen; Palantir widerspricht. Solche Fälle laufen erfahrungsgemäß über Jahre, und die Beweislage bleibt oft fragmentarisch. Für die öffentliche Debatte ist der Vorfall trotzdem prägend.

Anna: Für den DACH-Raum ist das relevanter, als es zunächst wirkt. Deutsche und österreichische Behörden diskutieren, wie stark KI in Aufklärung und Grenzschutz eingebunden werden darf. Der EU AI Act sieht für Hochrisiko-Anwendungen menschliche Aufsicht ausdrücklich vor, lässt militärische Nutzung aber weitgehend außen vor. Fälle wie dieser erhöhen den Druck, auch dort klare Prüfregeln zu verankern.

UN und Google starten die UN System Data Commons als offene Statistik-Plattform für KI-Systeme.

Klaus: Die Vereinten Nationen und Google haben die UN System Data Commons vorgestellt. Die Open-Source-Plattform bündelt Statistiken aus dem gesamten UN-System an einem Ort und ersetzt die veraltete UNData-Seite. Nutzer können in natürlicher Sprache suchen, Zeitreihen abrufen und geografische Daten einbinden. Anlass ist auch eine UNICEF-Studie, nach der KI-Modelle bei statistischen Fragen im Schnitt nur einundzwanzig Komma zwei Prozent richtig antworten.

Anna: Diese Trefferquote ist der eigentliche Aufhänger. Wenn ein Chatbot vier von fünf Fragen zu Bevölkerung, Klima oder Bildung falsch beantwortet, entstehen im Alltag reihenweise sauber formulierte Fehlinformationen. Die neue Plattform soll KI-Systemen eine verifizierte Datenquelle geben, die maschinenlesbar ist. Für Nachrichtenredaktionen, Behörden und Forschung ist das ein handfester Fortschritt, weil damit ein zentraler Referenzpunkt existiert, auf den sich Anbieter beziehen können.

Klaus: Die Einschränkung: eine Datenplattform allein bessert Modelle nicht auf. Damit die Statistiken tatsächlich in Antworten landen, müssen die Anbieter die Quelle einbinden und in ihren Systemen priorisieren. Und viele KI-Fehler entstehen nicht aus fehlenden Daten, sondern aus dem Reflex, plausibel klingende Zahlen zu erfinden. Die Data Commons löst das Zulieferproblem, nicht das Verhalten der Modelle selbst.

Anna: Für den DACH-Raum ist die Plattform vor allem für Forschung, Verwaltung und Journalismus interessant. Statistische Bundes- und Landesämter arbeiten seit Jahren an offenen Schnittstellen; eine international kompatible UN-Quelle passt dazu gut. Und in Schulen und Universitäten kann sie helfen, den Umgang mit KI-Antworten zu Zahlen ehrlicher zu unterrichten: erst Datenquelle, dann Modell, nicht umgekehrt.

Der freie Pixel-Editor Pixelorama macht aus jedem Rechner ein vollständiges Studio für Retro-Grafiken und Spiele.

Klaus: Zum Abschluss zwei Sachen, mit denen du heute konkret etwas anfangen kannst. Zuerst Pixelorama. Das ist ein kostenloser Open-Source-Editor speziell für Pixel-Kunst und einfache Animationen. Er läuft unter Windows, macOS, Linux und sogar im Browser, ohne Konto und ohne Abo. Wer schon einmal eine Retro-Grafik für ein kleines Spielprojekt, ein Icon oder ein Meme zeichnen wollte, findet hier alles: Ebenen, Zeit-Achse für Animationen, Kachelvorschau und Werkzeuge, die klassische Programme wie Aseprite abdecken.

Anna: Interessant ist der Umfang. Pixelorama unterstützt Bildschirmvorlagen für alte Spielkonsolen, exportiert Sprite-Sheets für Engines wie Godot oder Unity, und bringt eine 3D-Vorschau für einfache Modelle mit. Für Einsteiger gibt es Vorlagen und ein Farbpaletten-Menü, das sich an Konsolen der neunziger Jahre orientiert. Das Programm wird aktiv von einer europäischen Community gepflegt, der Quellcode liegt offen; Nutzer berichten, dass Speicher- und Exportfunktionen deutlich stabiler laufen als bei manchen Bezahlprogrammen.

Klaus: Praktisch ist auch, wer Zielgruppe ist. Nicht nur Spieleentwickler, sondern auch Lehrer, die mit Kindern kleine Animationen bauen wollen, oder Social-Media-Redaktionen, die eigene Icons brauchen. Der Einstieg dauert etwa eine halbe Stunde: herunterladen, ein leeres Bild anlegen, drei Ebenen anlegen und die erste Figur zeichnen. Danach hat man ein Gefühl dafür, ob dieses Werkzeug ins eigene Arbeiten passt.

Anna: Der Kontrast zu großen Bezahlprogrammen ist klar: keine monatlichen Kosten, keine Anmeldung, keine Datenübertragung an eine Cloud. Die Datei bleibt lokal, es sei denn, man exportiert sie ausdrücklich. Wer bisher zurückgeschreckt ist, weil professionelle Grafikprogramme teuer und überladen wirken, bekommt hier eine ernsthafte, klar strukturierte Alternative. Pixelorama, geschrieben P-I-X-E-L-O-R-A-M-A, ist über die offizielle Projektseite und die üblichen App-Stores zu finden.

Die freie Karten-App CoMaps navigiert dich durch ganz Europa, ohne Netz und ohne Datenkrake im Hintergrund.

Klaus: Und der zweite Fund ist CoMaps. Das ist eine kostenlose, quelloffene Karten-App für Android und iPhone, die auf den offenen Weltkartendaten von OpenStreetMap aufbaut. Sie ist ein Ableger der bekannten Organic Maps und wird von einer europäischen Gemeinschaft weiterentwickelt. Die App lädt komplette Länderkarten auf das Gerät, sodass Navigation, Suche und Wegbeschreibung auch ohne Mobilfunk funktionieren, im Flugzeug, in den Bergen oder im Ausland ohne Datenroaming.

Anna: Der Unterschied zu den großen Karten-Apps ist die Datensparsamkeit. CoMaps sammelt kein Nutzerprofil, verlangt kein Konto und blendet keine Werbung ein. Wer die Karten einmal heruntergeladen hat, kann das Handy komplett offline lassen. Für Wanderer und Radfahrer sind Wege, Hütten und Höhenlinien eingezeichnet, die in klassischen Auto-Karten oft fehlen. Autofahrer bekommen eine solide Sprachführung, wenn auch ohne Live-Verkehr.

Klaus: Praktisch für den DACH-Raum ist die europäische Datenbasis. OpenStreetMap ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz besonders gut gepflegt, weil viele lokale Freiwillige Straßen, Radwege und Wanderpfade eintragen. Für einen Wochenendausflug in die Alpen oder eine Städtereise nach Prag reicht CoMaps als einzige Karten-App aus. Die Downloads sind pro Land wenige hundert Megabyte groß.

Anna: Der Aufwand für den Einstieg ist klein: App herunterladen, die gewünschten Länder auswählen, im WLAN einmal die Karten laden, fertig. Nutzer berichten, dass gerade das Suchen nach kleineren Orten und Sehenswürdigkeiten oft besser klappt als bei den bekannten Alternativen. Wer viel im Ausland unterwegs ist oder einfach ungern seine Bewegungsdaten teilt, hat mit CoMaps, geschrieben C-O-M-A-P-S, eine ernsthafte Option, die heute Nachmittag einsatzbereit ist.

Klaus: Heute ging es um Anthropic, das vor dem Börsengang über ein neues Modell nachdenkt, die US-Sammelklage gegen OpenAI, Anthropic, xAI und Google wegen angeblicher Bremsabsprachen, Nvidias DSX-Software für effizientere KI-Rechenzentren, die Bloomberg-Recherche zu Palantirs Maven-KI und dem Vorfall im Iran, die neue UN-Datenplattform mit Google gegen KI-Fehlinformationen, und zum Schluss zwei Funde: der freie Pixel-Editor Pixelorama und die datensparsame Offline-Karten-App CoMaps.

Anna: Mehr wissen oder Feedback geben? Besuche stateoftech.de oder schreib uns an info@doorzetters.net.

Klaus: State of Tech, die Tech-Welt in 15 Minuten.