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Donnerstag, 10. September 2026 · 14:11

OpenAI löst Millennium-Mathe-Problem, Google investiert 13 Mrd. in Finnland, Microsoft-Rekordpatch

The State of Tech DE vom Donnerstag, 10. September 2026: OpenAI behauptet, ein internes KI-Modell habe das Navier-Stokes-Millennium-Problem gelöst – mit zehntausend koordinierten Agenten und einer Debatte, die die europäische Forschungspolitik beschäftigen wird. Außerdem: Google steckt dreizehn Milliarden Euro in finnische KI-Rechenzentren, Microsoft veröffentlicht den größten Patch-Dienstag aller Zeiten mit zwei aktiv ausgenutzten Zero-Days, Apple stellt das iPhone 18 Pro mit überarbeiteter Siri vor, und zwei kostenlose Tools zum Ausprobieren: ScreenToGif und Instapaper.

OpenAI KI-Forschung Google Rechenzentren Microsoft Cybersicherheit

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Transkript

Anna: Willkommen bei The State of Tech DE, Donnerstag, der zehnte September 2026. Ich bin Anna Hoffmann.

Klaus: Und ich bin Klaus Bergmann. Heute: OpenAI beansprucht die Lösung eines Millennium-Problems der Mathematik, Google steckt dreizehn Milliarden Euro in KI-Rechenzentren in Finnland, Microsoft veröffentlicht den größten Patch-Dienstag aller Zeiten mit zwei aktiv ausgenutzten Sicherheitslücken, Apple stellt das iPhone 18 Pro mit einer komplett überarbeiteten Siri vor, und zum Abschluss zwei Sachen zum Ausprobieren: das freie Werkzeug ScreenToGif und die Später-Lesen-App Instapaper. Fangen wir an.

OpenAI behauptet, ein internes KI-Modell habe das Navier-Stokes-Millennium-Problem gelöst.

Anna: OpenAI hat gestern Abend etwas Bemerkenswertes verkündet. Ein internes KI-Modell, deutlich leistungsfähiger als das aktuelle Flaggschiff GPT-6 Astra, soll eine Lösung für das Navier-Stokes-Problem geliefert haben. Das ist eines der sieben Millennium-Probleme der Mathematik, seit einem Vierteljahrhundert ungelöst, und beschreibt, wie sich Flüssigkeiten und Gase unter bestimmten Gleichungen verhalten. Rund zehntausend KI-Agenten haben laut OpenAI achtundachtzig Stunden lang parallel gearbeitet, gefolgt von siebzehn Stunden formaler Verifikation durch GPT-6 Astra selbst. Bemerkenswert ist: OpenAI will das Preisgeld von einer Million Dollar gar nicht beanspruchen.

Klaus: Und genau da wird es interessant. In der Mathematik-Community läuft bereits ein Prioritätsstreit. Andere Forscher werfen OpenAI vor, den Beweis überstürzt zu haben. Für Probleme dieser Größenordnung ist das nicht ungewöhnlich. Zum Vergleich: Die Poincaré-Vermutung, das letzte gelöste Millennium-Problem, brauchte nach der Veröffentlichung durch Grigori Perelman rund vier Jahre bis zur Anerkennung durch die Fachwelt. Peer Review auf diesem Niveau dauert Monate, oft Jahre. Was hier aber wirklich neu ist, ist nicht das einzelne Ergebnis, sondern der Aufbau: zehntausend Agenten, die tagelang koordiniert arbeiten, das ist kein Modell, das schärfer nachdenkt. Das ist ein kleines digitales Forschungsinstitut, das parallel läuft.

Anna: Und genau dieses Muster will OpenAI zeigen, unabhängig davon, ob dieser konkrete Beweis am Ende Bestand hat. Denn wenn sich diese Herangehensweise etabliert, verschiebt sich, was KI in der Forschung leisten kann. Nicht ein Modell als bessere Suchmaschine, sondern ein Schwarm von Agenten als arbeitsteilige Forschungsgruppe. Für die Wissenschaft ist das ein Wendepunkt, auch wenn Fachleute jetzt zu Recht bremsen und sagen: Erst prüfen, dann feiern. Das Max-Planck-Institut für Mathematik in Bonn hat sich noch nicht offiziell geäußert, aber deutsche Mathematiker gehören traditionell zu den strengsten Prüfern solcher Beweise.

Klaus: Für den DACH-Raum ist das aus zwei Gründen relevant. Erstens: An deutschen und Schweizer Universitäten wird jetzt sehr genau hingeschaut, ob dieser Beweis hält. Die ETH Zürich und die TU München sind hier zentrale Adressen. Zweitens: Die Debatte, ob KI-generierte Beweise überhaupt als vollwertige Mathematik gelten sollen, wird die europäische Forschungspolitik in den nächsten Monaten beschäftigen. Fachzeitschriften müssen entscheiden, wie sie mit Einreichungen umgehen, bei denen ein Modell und nicht ein Mensch der eigentliche Autor ist. Das ist eine Grundsatzfrage, und sie kommt jetzt schneller als erwartet.

Google steckt dreizehn Milliarden Euro in KI-Rechenzentren in Finnland.

Anna: Google hat eine Investition von dreizehn Milliarden Euro in Finnland angekündigt, umgerechnet rund fünfzehn Komma eins Milliarden Dollar. Ruth Porat von Alphabet machte die Ankündigung zusammen mit dem finnischen Ministerpräsidenten Petteri Orpo. Das Geld fließt in die Infrastruktur, die Google braucht, um seine KI-Produkte zu trainieren und zu betreiben. Es ist die bislang größte einzelne KI-Investition des Unternehmens in Europa und ein deutliches Signal, wo Google die nächste Phase seines europäischen Ausbaus sieht.

Klaus: Finnland wird still und leise zum Lieblingsstandort der Hyperscaler, und die Gründe sind praktisch. Das kalte Klima senkt die Kühlkosten drastisch, und das Land hat reichlich erneuerbare und nukleare Energie. Teil des Deals ist ein Zweiundzwanzig-Jahres-Vertrag, der die Hälfte der Produktion des Kernkraftwerks Loviisa von Fortum abdeckt. Solche langfristigen Energieverträge werden unverzichtbar, denn KI-Training und -Betrieb sind extrem stromhungrig. Der Netzzugang ist inzwischen der eigentliche Engpass für den Rechenzentrumsausbau in Europa.

Anna: Was sich am Markt verschiebt, ist die Konzentration. Wenn Google, Microsoft und Amazon zusammen zig Milliarden in eine Handvoll nordischer Standorte pumpen, entsteht ein europäisches KI-Rückgrat, das geografisch geballt ist und stark von einigen wenigen Energiedeals abhängt. Das schafft Jobs und Steuereinnahmen für Finnland, wirft aber auch Fragen zur Resilienz auf, zur Netzkapazität für andere Nutzer und dazu, ob kleinere europäische Länder außen vor bleiben.

Klaus: Und genau da wird es für den DACH-Raum spannend. Deutschland hat mit Frankfurt einen der größten Rechenzentrums-Knotenpunkte Europas, aber beim reinen KI-Ausbau ziehen die Nordländer davon. Die Bundesnetzagentur warnt seit Monaten, dass der Strombedarf neuer Rechenzentren die Netzplanung an ihre Grenzen bringt. Österreich und die Schweiz stehen vor ähnlichen Fragen: Wasserkraft ist attraktiv, aber die Grundstückspreise und Genehmigungsverfahren machen den Standort teuer. Wenn die großen KI-Investitionen weiter nach Skandinavien wandern, verlieren die DACH-Länder Anschluss an eine Schlüsselinfrastruktur der nächsten Jahre.

Anna: Kurze Unterbrechung. Wenn du The State of Tech DE regelmäßig hörst, drück auf Like und abonniere den Podcast, so verpasst du keine Folge. Weiter geht's.

Microsofts Rekord-Patchday im September behebt neunhundertvierundsechzig Lücken, darunter zwei aktiv ausgenutzte Zero-Days.

Klaus: Der September-Patch-Dienstag von Microsoft ist der größte, der je veröffentlicht wurde. Neunhundertvierundsechzig Sicherheitslücken wurden geschlossen, davon einhundertvier als kritisch eingestuft. Zwei davon sind Windows-Zero-Days, die Angreifer bereits aktiv ausnutzen, um vollständige Systemrechte auf Rechnern zu erlangen. Die US-Cybersicherheitsbehörde CISA, ausgesprochen sie-sa, hat beide in ihren Katalog bekannter ausgenutzter Schwachstellen aufgenommen und Bundesbehörden angewiesen, bis zum zweiundzwanzigsten September zu patchen. Für alle anderen gilt die gleiche Botschaft: Jetzt patchen, nicht nächste Woche.

Anna: Neunhundertvierundsechzig ist eine erstaunliche Zahl. Zur Einordnung: Ein typischer Patch-Dienstag umfasst zwischen sechzig und einhundertfünfzig Fixes. Das Zehnfache in einem Monat deutet entweder auf einen großen Rückstand hin, auf eine Welle neu entdeckter Lücken, oder auf beides. Die beiden aktiv ausgenutzten Schwachstellen sind das unmittelbare Problem, denn eine Rechteausweitung auf Systemebene ist genau das, was Angreifer nutzen, um aus einem kleinen Fuß in der Tür die volle Kontrolle über einen Rechner zu machen und von dort aus ins gesamte Netzwerk zu gelangen.

Klaus: Für Unternehmen im DACH-Raum sind die praktischen Schritte unspektakulär, aber essentiell. Jede Windows-Umgebung braucht das Update dieses Monats zügig, besonders auf Servern und Administrator-Arbeitsplätzen. Für Privatnutzer ist das ein echter Anlass, heute Abend Windows Update zu öffnen und laufen zu lassen. Die beiden ausgenutzten Lücken sind genau die Art, die Ransomware-Gruppen und staatlich unterstützte Akteure innerhalb weniger Tage in ihre Werkzeugkästen aufnehmen. Verzögerung kostet echtes Geld und echte Daten.

Anna: Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, ausgesprochen bee-es-ie, hat bereits eine Warnung der höchsten Stufe herausgegeben. Auch das Nationale Zentrum für Cybersicherheit in der Schweiz und die Cybersicherheitsbehörde Austrian Energy CERT haben Behörden und Unternehmen angeschrieben. Kritische Infrastrukturen, Krankenhäuser, Stadtwerke und Verwaltungen sollten das Update bevorzugt einspielen. Erinnert sei an den Fall aus Anhalt-Bitterfeld 2021: Ein einziges nicht gepatchtes System reichte damals aus, um eine ganze Kreisverwaltung tagelang lahmzulegen. Solche Vorfälle wiederholen sich mit erschreckender Regelmäßigkeit, meist genau bei Systemen, wo Patches zu spät eingespielt wurden.

Apple stellt iPhone 18 Pro mit deutlich gesprächigerer Siri vor.

Klaus: Apple hat gestern seine neuen Flaggschiff-Smartphones vorgestellt, das iPhone 18 Pro und das iPhone 18 Pro Max, und die Hauptneuigkeit ist eine deutlich leistungsfähigere Siri. Apple beschreibt sie als persönlicher, gesprächiger und wesentlich nützlicher, betrieben durch Apple Intelligence in iOS 27. Die Hardware bekommt das übliche jährliche Update: eine neue Hauptkamera mit variabler Blende, längere Akkulaufzeit, einen neuen Chip und eine überarbeitete Kühlkammer. Vorbestellungen starten am zwölften September, verfügbar ab dem achtzehnten.

Anna: Das Siri-Update ist die eigentliche Nachricht, denn Apple hinkt bei KI-Assistenten sichtbar hinter Google und OpenAI her. Wenn diese Version tatsächlich hält, was sie verspricht, also Kontext versteht, ein Gespräch führen und über Apps hinweg Aktionen ausführen kann, schließt das eine echte Lücke. Wenn nicht, nimmt Apples Ruf im KI-Bereich weiter Schaden. Rezensenten werden das schnell herausfinden. Die variable Blende der Kamera ist ein nettes Extra für Fotografie-Enthusiasten, aber der Assistent ist das, was prägt, wie eine Milliarde Menschen ihr Telefon täglich nutzen.

Klaus: Für Käufer im DACH-Raum gibt es eine wichtige Einschränkung. Apple hat in der Vergangenheit einige Apple-Intelligence-Funktionen in der Europäischen Union verzögert, während Fragen zur Einhaltung des Digital Markets Act geklärt wurden. Ob das komplette Siri-Update in Europa am ersten Tag verfügbar ist oder später mit Anpassungen kommt, ist für alle relevant, die eine Vorbestellung erwägen. Ein Blick ins Kleingedruckte lohnt sich, denn die Funktionsverfügbarkeit auf europäischen Geräten hinkt seit Jahren hinter der US-Version her.

Anna: Preislich bewegt sich Apple weiter im Premium-Segment. Für den DACH-Raum bedeutet das Einstiegspreise deutlich über tausendzweihundert Euro, in der Schweiz nochmal etwas darüber. Die Deutsche Telekom, A1 in Österreich und Swisscom haben ihre Vorbestellungen bereits geöffnet. Interessant wird die Frage nach Alternativen: Samsung, Google und die chinesischen Hersteller sind bei KI-Funktionen teils weiter, und die neue EU-Regulierung zu Interoperabilität könnte dafür sorgen, dass Nutzer ihre bevorzugten Assistenten künftig freier wählen können. Das würde Apples Vorteil des geschlossenen Ökosystems langfristig aufweichen.

Das freie Werkzeug ScreenToGif macht aus jeder Bildschirmaufnahme in Sekunden einen teilbaren Clip.

Klaus: Zum Abschluss zwei Sachen zum Ausprobieren, und keine davon braucht ein Abo. Zuerst: ScreenToGif. Das ist ein freies Open-Source-Werkzeug für Windows, das einen Bildschirmausschnitt aufnimmt und direkt in einen leichten animierten Clip verwandelt, den man in E-Mails, Chats oder Dokumente ziehen kann. Kein Konto, kein Cloud-Upload, kein Wasserzeichen. Man wählt den Bereich, drückt auf Aufnahme, stoppt, wenn man fertig ist, und hat in Sekunden eine teilbare Datei.

Anna: Was das Werkzeug wirklich nützlich macht, ist der eingebaute Editor. Nach der Aufnahme lassen sich einzelne Bilder trimmen, Beschriftungen hinzufügen, Pfeile einzeichnen oder das Bild vor dem Export zuschneiden. Damit kann man einer Kollegin genau zeigen, welchen Knopf sie drücken soll, oder einen Fehler festhalten, der nur kurz auftaucht, ohne eine komplette Videoschnitt-Software zu brauchen. Rezensenten loben durchgängig, wie klein und schnell die Anwendung ist. Sie startet sofort, braucht wenig Speicher und versucht nicht, Nutzer in eine kostenpflichtige Version zu drängen.

Klaus: Die einzige echte Einschränkung: ScreenToGif läuft nur unter Windows. Mac-Nutzer haben andere Optionen, aber wer an einem Windows-Laptop oder -Desktop arbeitet, hat hier ein wirklich praktisches Werkzeug. Herunterladen lässt es sich von der offiziellen Seite oder über den Microsoft Store, beide Wege sind kostenlos. Die exportierten Dateien sind klein genug, um durch Firmen-Mailsysteme zu kommen, die große Videoanhänge normalerweise blockieren. Genau daran scheitern Bildschirmaufnahmen in der Praxis oft.

Anna: Typische Einsatzgebiete: Einem Kollegen einen Arbeitsablauf zeigen, einen Software-Fehler mit visuellem Beweis melden, oder eine schnelle Anleitung machen, ohne ein Video hochladen und einbetten zu müssen. Für den DACH-Raum ist noch relevant: ScreenToGif wird von einem einzelnen brasilianischen Entwickler gepflegt, der Quellcode liegt offen auf GitHub. Datenschutzbeauftragte in Unternehmen sehen so ein Werkzeug meist mit Wohlwollen, weil nichts das lokale Gerät verlässt. Ein Punkt, der bei cloudbasierten Alternativen oft für Bauchschmerzen sorgt. In fünf Minuten installiert, dauerhaft nützlich.

Die Später-Lesen-App Instapaper speichert das Web für die Momente, in denen wirklich Zeit ist.

Klaus: Die zweite Sache zum Ausprobieren: Instapaper. Das ist die klassische Später-Lesen-App, und sie erlebt gerade eine Renaissance, weil viele Menschen genug von algorithmischen Feeds haben. Die Idee ist einfach. Wenn man auf einen langen Artikel stößt, für den gerade keine Zeit ist, speichert man ihn mit einem Klick in Instapaper, und die App entfernt Werbung, Pop-ups und Ablenkung. Später, auf dem Handy oder Tablet, bekommt man eine ruhige, buchähnliche Leseerfahrung.

Anna: Die kostenlose Version deckt die Bedürfnisse der meisten Menschen ab. Unbegrenzte Artikel speichern, sauberes Lesen über Geräte hinweg, Offline-Zugriff, was in Zügen oder Flugzeugen wirklich praktisch ist. Für Extras wie Volltextsuche in allem, was man gespeichert hat, unbegrenzte Notizen oder eine Vorlesefunktion gibt es eine kostenpflichtige Stufe. Die App läuft auf iPhone, Android und in jedem Browser und arbeitet gut mit Browser-Erweiterungen zusammen, die einen Speicherknopf neben der Adresszeile hinzufügen.

Klaus: Nutzer berichten oft, dass Instapaper ihr Verhältnis zum Internet verändert. Statt Schlagzeilen zu scrollen, baut man sich eine kleine Warteschlange von Dingen auf, die man selbst ausgewählt hat, und arbeitet sie im eigenen Tempo ab. Die App funktioniert auch gut mit Newslettern. Viele leiten lange Newsletter an Instapaper weiter, um sie im gleichen sauberen Format zu lesen wie alles andere, statt mit der Formatierung im Postfach zu kämpfen.

Anna: Für Nutzer im DACH-Raum ist relevant, dass die App unkompliziert beim Datenschutz ist und das Leseerlebnis vollständig ohne aktive Internetverbindung funktioniert, sobald ein Artikel gespeichert ist. Das macht sie zu einem echten Werkzeug für Pendler zwischen München und Berlin, für Fahrten mit der ÖBB oder für die morgendliche SBB-Verbindung. Deutsche Medien wie Zeit Online oder die NZZ lassen sich problemlos einlesen, auch hinter Paywalls, sofern man selbst ein Abo hat. Kostenlose Version reicht für die meisten, iPhone und Android, in Minuten eingerichtet.

Klaus: Mehr wissen oder Feedback geben? Besuche stateoftech.de oder schreib uns an info@doorzetters.net.

Anna: Heute ging es um: OpenAIs Anspruch auf die Lösung des Navier-Stokes-Problems, Googles dreizehn Milliarden Euro für KI-Rechenzentren in Finnland, Microsofts Rekord-Patchday mit zwei aktiv ausgenutzten Zero-Days, Apples iPhone 18 Pro mit neuer Siri, und zum Ausprobieren die Bildschirmaufnahme ScreenToGif und die Später-Lesen-App Instapaper.

Klaus: State of Tech, die Tech-Welt in 15 Minuten.