Dienstag, 8. September 2026 · 15:04
KI-Medikament lässt Patienten jünger wirken, Malaysia wählt Huawei, IonQ kauft Chipfabrik
The State of Tech DE vom Dienstag, 8. September 2026: Insilico Medicines KI-entwickeltes Lungenmedikament zeigt in sechs unabhängigen Alterungsuhren ein Verjüngungs-Signal – ein Ansatz, der die Longevity-Forschung und europäische Zulassungsbehörden grundlegend verändern könnte. Außerdem: Malaysia setzt bei einem nationalen KI-Projekt auf Huawei-Chips statt auf amerikanische Hardware, ein gemeldetes Schlupfloch bei Nvidia-Exporten belastet das erste US-China-KI-Gipfeltreffen, und der Quantencomputer-Anbieter IonQ kauft mit SkyWater Technology eine eigene Chipfabrik. Zum Ausprobieren: die Ende-zu-Ende-verschlüsselte Büro-Suite CryptPad und die datenschutzfreundliche Offline-Navigations-App Magic Earth Pro.
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Transkript
Anna: Willkommen bei The State of Tech DE, Dienstag, der achte September 2026. Ich bin Anna Hoffmann.
Klaus: Und ich bin Klaus Bergmann. Heute im Programm: ein von KI entworfenes Medikament, das Patienten biologisch jünger aussehen lässt. Malaysia entscheidet sich bei einem nationalen KI-Projekt für Huawei-Chips statt für amerikanische. Ein Bericht über ein Schlupfloch bei Nvidia-Chip-Exporten überschattet das erste KI-Gipfeltreffen zwischen den USA und China. Der Quantencomputer-Anbieter IonQ kauft eine eigene Chipfabrik. Dazu zwei praktische Sachen zum Ausprobieren: die verschlüsselte europäische Büro-Suite CryptPad und die Navigations-App Magic Earth Pro. Fangen wir an.
Insilico Medicines KI-entwickeltes Lungenmedikament lässt Patienten biologisch jünger aussehen, zeigen neue Daten.
Anna: Insilico Medicine hat neue Forschungsergebnisse zu einem Wirkstoff namens Rentosertib vorgelegt. Ursprünglich wurde er per KI entwickelt, um eine schwere Lungenerkrankung zu behandeln, die idiopathische Lungenfibrose. Als die Forscher aber Blutproben der Patienten durch sechs unabhängige sogenannte Alterungsuhren laufen ließen, zeigten alle sechs in dieselbe Richtung: Die Patienten wirkten biologisch jünger als vor der Behandlung. Gemacht wurde die Arbeit zusammen mit Wissenschaftlern der Harvard Medical School und aus Stanford, präsentiert wurde sie auf einer Nature-Konferenz in Paris.
Klaus: Diese Alterungsuhren lesen Muster in Bluteiweißen aus und rechnen daraus ein biologisches Alter zurück. Dass sechs verschiedene, unabhängig entwickelte Verfahren dieselbe Richtung anzeigen, ist ungewöhnlich. Es beweist nicht, dass der Wirkstoff das Leben verlängert, aber es deutet darauf hin, dass das per KI entworfene Molekül biologische Prozesse anfasst, die weit über die Lunge hinausgehen. Insilico stellt das als Vorlage dar: eine Krankheit wählen, den Wirkstoff mit generativer KI entwerfen, und dann parallel messen, ob sich auch Alterungsmarker verschieben.
Anna: Genau dieser Rahmen ist eigentlich die Nachricht. Bislang lebten sogenannte Longevity-Medikamente in einer Grauzone zwischen Wellness-Marketing und harter klinischer Wissenschaft. Was Insilico jetzt vorschlägt, ist etwas anderes: Alterungs-Biomarker mitlaufen zu lassen, innerhalb regulärer, zugelassener Studien, neben der eigentlichen Krankheit, für die das Medikament gedacht ist. Wenn Zulassungsbehörden solche Daten akzeptieren, verkürzt sich der Weg zu echten, geprüften Anti-Aging-Medikamenten deutlich.
Klaus: Und das ist eine sehr andere Welt als teure Nahrungsergänzungsmittel ohne Wirksamkeitsnachweis. Wichtig bleibt der Vorbehalt: Es geht um ein frühes Signal an einer kleinen Patientengruppe, nicht um einen Beleg für Lebensverlängerung. Die Fachwelt wird genau prüfen wollen, ob die Alterungsuhren wirklich messen, was der Name verspricht, oder nur eine Momentaufnahme von Entzündungswerten. Trotzdem ist bemerkenswert, dass hier Harvard, Stanford und eine KI-Firma gemeinsam auftreten.
Anna: Für den DACH-Raum ist das aus zwei Gründen interessant. Erstens sitzen mit Bayer, Boehringer Ingelheim, Roche und Novartis vier Schwergewichte der Pharmaindustrie hier, die alle eigene KI-Programme in der Wirkstoffforschung aufgebaut haben. Wenn Alterungs-Biomarker künftig Teil regulärer Studien werden, entscheidet sich hier mit, wie ernst europäische Zulassungsbehörden das nehmen. Zweitens dürfte die Diskussion die Ethikkommissionen an deutschen und schweizerischen Uni-Kliniken schnell erreichen, denn die Frage, ob man Alterung als behandelbare Bedingung ansieht, ist auch ein regulatorisches Statement.
Malaysia setzt bei einem nationalen KI-Projekt auf Huawei-Chips und trotzt damit US-Exportwarnungen.
Klaus: Bloomberg berichtet, dass Malaysia für ein souveränes KI-Projekt im Umfang von zwei Milliarden Ringgit auf KI-Beschleuniger von Huawei setzen will. Umgerechnet sind das rund vierhundert Millionen Euro. Damit wäre Malaysia die erste ausländische Regierung, die für ein nationales Vorzeigeprojekt offen chinesische KI-Chips statt amerikanischer wählt. Washington hatte im vergangenen Jahr gewarnt, dass der Kauf genau dieser Chips gegen US-Exportkontrollen verstoßen könnte. Das ist also keine zufällige Entscheidung, sondern eine bewusste.
Anna: Bemerkenswert ist vor allem der Präzedenzfall. Länder haben still und leise seit Jahren chinesische Netzwerktechnik gekauft, aber KI-Beschleuniger stehen ganz oben in der Hierarchie der Exportkontrollen. Wenn Malaysia hier öffentlich zusagt, gibt das anderen Ländern in Südostasien und darüber hinaus politische Deckung, dieselbe Abwägung zu treffen. Auf der einen Seite billigere, verfügbare chinesische Chips, auf der anderen das Risiko, aus amerikanischen Ökosystemen ausgeschlossen zu werden.
Klaus: Das ist der erste Dominostein, der im Tageslicht fällt. Bisher ging es bei Chip-Diplomatie immer um die Annahme, dass es zu Nvidia keine echte Alternative gibt. Sobald ein Land öffentlich zeigt, dass eine nationale KI-Anwendung auf Huawei-Silizium tatsächlich läuft, verliert dieses Argument an Gewicht. Das verschiebt Verhandlungsmacht, auch wenn Malaysia gemessen am Weltmarkt klein ist.
Anna: Für Europa liest sich das unangenehm. Europäische Regierungen haben sich für ihre souveränen KI-Pläne öffentlich an amerikanische Chips gebunden, vom deutschen Supercomputer Jupiter bis zu französischen Rechenprogrammen. Beschaffungsstellen dürften Malaysia trotzdem genau beobachten. Denn wenn Huawei-Silizium bei einer echten nationalen Anwendung liefert, wird das Argument, es gebe keine Alternative, schwächer.
Klaus: Für Deutschland, Österreich und die Schweiz ist das eine strategische Frage, keine kurzfristige. Der Jupiter-Rechner in Jülich und die Beschaffungspläne für weitere KI-Rechenzentren im DACH-Raum sind auf westliche Hardware ausgelegt, und daran ändert sich morgen nichts. Aber die politische Debatte über Technologiesouveränität bekommt neuen Stoff. Wenn ein mittelgroßes Land öffentlich zeigt, dass es einen Plan B gibt, wird in Berlin, Wien und Bern schwerer zu argumentieren sein, dass nur eine Option existiert.
Anna: Kurze Unterbrechung. Wenn du The State of Tech DE regelmäßig hörst, drück auf Like und abonniere den Podcast, so verpasst du keine Folge. Weiter geht's.
Ein gemeldetes Schlupfloch bei Nvidia-Chip-Exporten belastet das erste KI-Gipfeltreffen zwischen den USA und China.
Klaus: Ein investigativer Bericht behauptet, dass die US-Tochter eines auf der schwarzen Liste stehenden chinesischen Serverherstellers fortgeschrittene Nvidia-KI-Chips nach Südostasien verschickt hat, faktisch also die amerikanischen Exportkontrollen umgeht. Die Zeitplanung ist unangenehm, denn Washington und Peking wollen Mitte September ihren ersten formalen KI-Dialog seit Beginn von Trumps zweiter Amtszeit abhalten. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem KI-gestützte Cyberangriffe und Informationsaustausch, und jetzt eben auch dieses Schlupfloch.
Anna: Das Muster ist genau das, wovor Anwälte für Exportkontrollen seit über einem Jahr warnen. Eine Muttergesellschaft steht auf der schwarzen Liste, hält aber eine US-Tochter am Leben. Diese Tochter kauft die Chips legal, und die Chips wandern dann weiter in Märkte, wo die Endverwendung viel schwerer nachzuverfolgen ist. Wenn die Recherche stichhaltig ist, untergräbt sie die gesamte Prämisse der Chip-Diplomatie, nämlich dass Washington wirklich kontrollieren kann, wo die stärksten Beschleuniger landen.
Klaus: Für das Gipfeltreffen selbst verändert das die Tonlage. Chinesische Unterhändler können auf das Schlupfloch verweisen und die amerikanischen Exportkontrollen als Theater darstellen. Umgekehrt kommen amerikanische Unterhändler unter Druck aus dem Kongress, die Durchsetzung zu verschärfen, bevor überhaupt über Zusammenarbeit bei KI-Sicherheit geredet wird. Ernsthafte Fortschritte bei gemeinsamen Risiken, etwa KI-gestützten Cyberangriffen, werden schwieriger, wenn im Hintergrund der Streit über den Chip-Fluss weiterläuft.
Anna: Europa steht dabei in einer unbequemen Mittelposition. Brüssel baut mit dem AI Act seinen eigenen Regulierungsstapel auf und hoffte still, dass ein amerikanisch-chinesischer Dialog wenigstens ein paar globale Leitplanken liefert. Wird der Gipfel jetzt vom Streit über ein Chip-Schlupfloch dominiert, sinken die Chancen auf gemeinsame Standards, an die auch europäische Firmen anknüpfen könnten.
Klaus: Konkret betrifft das DACH-Unternehmen, die in China aktiv sind oder Zulieferer chinesischer Hersteller sind. Compliance-Abteilungen bei Siemens, ABB, Bosch oder auch bei Schweizer Halbleiterausrüstern werden die Berichterstattung genau lesen. Denn wenn Washington die Durchsetzung verschärft, werden die Vorgaben für Endverbleibskontrollen strenger, und das trifft europäische Zwischenhändler direkt. Der Aufwand für Prüfungen dürfte weiter steigen, selbst wenn die eigene Ware nichts mit dem gemeldeten Fall zu tun hat.
Quantencomputer-Firma IonQ hält Investorentag ab, im Mittelpunkt steht der Kauf einer eigenen Chipfabrik.
Anna: IonQ hält heute seinen Investorentag ab, und die zentrale Nachricht ist die kürzlich abgeschlossene Übernahme von SkyWater Technology. SkyWater betreibt in den USA Fertigungsanlagen für Halbleiter, und IonQ kauft das Unternehmen, um die Chip-Produktion für die eigenen Quantensysteme selbst zu übernehmen. Für einen Sektor, der ein Jahrzehnt lang vor allem Durchbrüche versprochen und Vorführungen geliefert hat, ist so ein Schritt in Richtung eigener Fertigung eine echte strategische Wende.
Klaus: Die Logik ist geradlinig. Quantencomputer brauchen, egal mit welcher zugrundeliegenden Technik, sehr spezialisierte klassische Chips, um die Quantenbits zu steuern und auszulesen. Bislang werden diese Chips in winzigen Stückzahlen bei Auftragsfertigern hergestellt, was teuer und langsam ist. Eine eigene Fabrik bedeutet, dass IonQ die Steuer-Elektronik viel schneller weiterentwickeln kann. Und es sichert die Zulieferung, sobald der Sektor tatsächlich in die Breite geht. Auch geopolitische Risiken bei Chip-Lieferketten fallen kleiner aus.
Anna: Für Anleger ist die spannende Frage, ob IonQ eine Chipfabrik überhaupt betreiben kann. Quantensysteme zu bauen und eine Halbleiter-Fertigung zu managen sind sehr unterschiedliche Disziplinen, und schon viele Technologie-Firmen haben viel Geld verbrannt, um diese Lektion zu lernen. Der Investorentag ist im Kern der Versuch zu zeigen, dass beide Disziplinen sich nahe genug sind und Eigenbetrieb günstiger ist als Zukauf im Maßstab.
Klaus: Für die gesamte Quantenindustrie ist das ein Signal, wo die Reise hingeht. Wer bei knappen, spezialisierten Zulieferern hängt, verliert Zeit. Wer selbst fertigt, kann iterieren. Sollte IonQ zeigen, dass das Modell aufgeht, werden andere ernsthafte Anbieter unter Zugzwang geraten, ähnliche Schritte zu prüfen.
Anna: Für Europa und den DACH-Raum ist das doppelt interessant. Zum einen sitzen in Deutschland mit Infineon und in der Schweiz mit STMicroelectronics wichtige Halbleiter-Akteure, die für Quanten-Steuerchips grundsätzlich in Frage kämen. Zum anderen gibt es mit eleQtron in Siegen und IQM in Deutschland eigene Quantencomputer-Anbieter, die dieselbe Zulieferer-Frage haben. Wenn IonQ vertikale Integration vormacht, wird das die Debatte über europäische Quanten-Souveränität konkreter machen, weg von reinen Rechenzeit-Programmen hin zu Fragen der Fertigung.
CryptPad ist die verschlüsselte europäische Büro-Suite, die Dokumente wirklich privat hält.
Klaus: Zum Abschluss zwei Sachen zum Ausprobieren. Zuerst CryptPad. Das ist eine freie, quelloffene Büro-Suite, entwickelt von einer französischen Firma, und sie läuft komplett im Browser. Dokumente, Tabellen, Präsentationen, Kanban-Boards, Umfragen und geteilte Whiteboards, alles Ende-zu-Ende verschlüsselt. Die Server, die die Dateien speichern, können sie buchstäblich nicht lesen, weil die Schlüssel die Browsersitzung nie verlassen.
Anna: Wer schon länger nach einer Alternative zu Google Docs gesucht hat, die nicht jeden Tastendruck in eine US-Cloud schickt, findet hier die derzeit umfassendste Option. Praktisch statt nur prinzipientreu wird CryptPad dadurch, dass Zusammenarbeit tatsächlich funktioniert. Man teilt einen Link, das Gegenüber öffnet ihn, und beide arbeiten gleichzeitig am selben Dokument, so wie in jeder bekannten Suite.
Klaus: Es gibt eine kostenlose Stufe mit ordentlichem Speicher und bezahlte Pläne, wenn man mehr Platz oder eine eigene Installation für ein Team braucht. Das Ganze läuft in jedem modernen Browser, ohne Installation, und auf dem Handy gibt es eine mobile Ansicht für schnelle Änderungen unterwegs. In Testberichten werden vor allem das gemeinsame Whiteboard und das Kanban-Werkzeug hervorgehoben, für Teams, die sonst zwischen mehreren Werkzeugen wechseln müssten.
Anna: Ein großes Microsoft-365-Setup in einem Konzern wird das nicht ersetzen. Aber für Freiberuflerinnen, kleine Teams, Journalisten, Anwältinnen oder alle, die mit sensiblen Entwürfen arbeiten, deckt CryptPad die tägliche Arbeit ab, ohne eine Überwachungsschicht darunter. Es lohnt sich, heute Nachmittag zwanzig Minuten damit zu verbringen.
Klaus: Für den DACH-Raum ist noch ein Detail wichtig. Weil das Unternehmen hinter CryptPad in Frankreich sitzt und die Software quelloffen ist, lässt sie sich auch auf einem Server in Deutschland, Österreich oder der Schweiz selbst betreiben. Damit ist die Suite für Kanzleien, Arztpraxen oder kleine Behörden interessant, die aus DSGVO-Gründen sensible Dokumente ohnehin nicht in US-Clouds legen dürfen. Kostenlos ist die Einstiegsstufe, die bezahlten Pläne beginnen im niedrigen einstelligen Euro-Bereich pro Monat.
Magic Earth Pro gibt europäischen Autofahrern volle Offline-Navigation durch den ganzen Kontinent, ohne Tracking.
Anna: Der zweite Fund ist Magic Earth Pro. Das ist eine Navigations-App eines kleinen europäischen Anbieters, und sie leistet etwas, das im Jahr 2026 überraschend selten ist. Sie liefert Abbiegehinweise fürs Auto, fürs Fahrrad, zu Fuß und für den öffentlichen Nahverkehr durch ganz Europa, komplett offline, sobald die Karten heruntergeladen sind, ohne Konto und ohne die Position dauerhaft mitzuschneiden. Die App läuft auf iOS und Android, die Basisversion ist gratis.
Klaus: Was Magic Earth von den bekannteren Offline-Optionen abhebt, ist die Qualität der Autonavigation. Nutzer berichten von brauchbarer Spurführung, Warnungen vor Geschwindigkeitsmessern und aktuellen Verkehrsdaten, die auch in kleineren europäischen Städten funktionieren, nicht nur in den großen Metropolen. Die Karten basieren auf OpenStreetMap, das heißt, Aktualisierungen kommen von lokalen Beitragenden, die ihr eigenes Viertel kennen.
Anna: Die Pro-Stufe schaltet einen Head-up-Modus, eine Dashcam-Funktion und ein paar erweiterte Routen-Optionen frei, für eine einmalige, überschaubare Zahlung statt eines Abos. Genau dieses Preismodell macht die App ungewöhnlich, denn fast jede große Navigations-App ist auf Monatsgebühren oder werbefinanzierte Gratis-Stufen umgestiegen.
Klaus: Für alle, die diesen Herbst mit dem Auto über Grenzen fahren oder in Regionen unterwegs sind, in denen der Mobilfunk lückenhaft ist, lohnt es sich, vor der nächsten Reise zehn Minuten in den Karten-Download zu investieren. Eine Sache sollte man wissen: Beim ersten Einrichten braucht es etwas Geduld, weil die Karten pro Land einzeln geladen werden, aber dafür funktioniert später alles ohne Datenverbindung.
Anna: Für den DACH-Raum ist Magic Earth Pro besonders praktisch, weil grenzüberschreitende Fahrten hier Alltag sind, ob zwischen Deutschland und Österreich, in die Schweiz oder in Nachbarländer wie Tschechien und Italien. Die Karten kann man einmal für alle Länder herunterladen, und das Roaming muss man dann nicht mehr aufdrehen. Für Fahrradfahrer ist die App ebenfalls interessant, weil OpenStreetMap in der Alpenregion und in vielen deutschen Städten sehr gut gepflegt ist.
Klaus: Heute ging es um Insilico Medicine und ein KI-Medikament mit Verjüngungs-Signal, Malaysia mit Huawei-Chips für ein nationales KI-Projekt, ein Nvidia-Schlupfloch vor dem US-China-KI-Gipfel und IonQ mit einer eigenen Chipfabrik für Quantensysteme. Dazu zum Ausprobieren die verschlüsselte europäische Büro-Suite CryptPad und die Offline-Navigations-App Magic Earth Pro. Entschuldige, das ist Annas Teil.
Anna: Heute ging es um Insilicos KI-Medikament mit Verjüngungs-Signal, Malaysias Wahl von Huawei-Chips, das Nvidia-Schlupfloch vor dem US-China-Gipfel, IonQs eigene Chipfabrik für Quantensysteme, die verschlüsselte Büro-Suite CryptPad und die Offline-Navigations-App Magic Earth Pro.
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Klaus: State of Tech, die Tech-Welt in 15 Minuten.