Mittwoch, 8. Juli 2026 · 14:13
KI-Cyberangriffe auf Banken, Samsung-Rekord lässt Chipaktien fallen
The State of Tech DE vom Mittwoch, 8. Juli 2026: Bankenaufseher warnen vor KI-Systemen, die mehrstufige Cyberangriffe auf Finanzinstitute selbstständig ausführen können – mit direkten Folgen für den DACH-Raum. Samsung meldet einen Rekordgewinn, doch Chipaktien brechen ein, während Taiwan grünen Strom aus Indonesien importieren will und die USA mit Project Triad Quantensensorik, Quantennetze und Quantencomputer zu einem System zusammenführen. Außerdem zwei kostenlose Tools zum Ausprobieren: der Foto-Editor RawTherapee und die unabhängige Suchmaschine Mojeek.
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Transkript
Anna: Willkommen bei The State of Tech DE, Mittwoch, der achte Juli 2026. Ich bin Anna Hoffmann.
Klaus: Und ich bin Klaus Bergmann. Heute: Bankenaufseher warnen vor KI-Systemen, die ganz allein Cyberangriffe auf Finanzinstitute fahren können. Chipaktien stürzen ab, ausgerechnet nach einem Rekordgewinn von Samsung. Taiwan sucht grünen Strom in Indonesien, weil die KI-Ambitionen an die Steckdose stoßen. Die USA starten Project Triad, um Quantensensorik, Quantennetze und Quantencomputer zu einem System zu verschmelzen. Und zum Abschluss zwei Sachen zum selbst Ausprobieren: der kostenlose Foto-Editor RawTherapee und die unabhängige europäische Suchmaschine Mojeek. Fangen wir an.
Bankenaufseher warnen: Moderne KI-Systeme können mehrstufige Cyberangriffe auf Finanzsysteme fast ohne Menschen fahren.
Anna: Über Nacht ist in Bankenkreisen ein Memo eingeschlagen, das viele nervös macht. Aufsichtsbehörden weltweit, darunter die Zentralbank der Philippinen, haben eine gemeinsame Warnung veröffentlicht: Die neueste Generation von KI-Systemen, im Papier "Frontier-KI" genannt, kann inzwischen selbstständig Softwarelücken finden, den Weg zum Ausnutzen ausarbeiten und alles zu einem mehrstufigen Angriff zusammenketten. Im Klartext: eine KI, die den Riss sieht, das Schloss knackt und durch die Tür geht, ohne dass ein Mensch etwas tippt. Explizit erwähnt wird Anthropics fortschrittlichstes Modell Mythos, das laut den zitierten Sicherheitsforschern besonders gut darin sein soll, systemische Schwachstellen in Bankeninfrastruktur zu erkennen.
Klaus: Der entscheidende Unterschied zu klassischen Cyberwarnungen ist die Skalierung. Ein menschlicher Angreifer kann immer nur an einer Stelle sein. Eine KI-gesteuerte Attacke prüft tausende Institute gleichzeitig, passt sich an, wenn sie auf Abwehr trifft, und macht einfach weiter. Die Regulierer nennen drei konkrete Aufgaben für die Banken: die eigene Angriffsfläche vollständig kartieren, also wirklich wissen, was ein Außenstehender sehen kann, defensive Werkzeuge einführen, die in Maschinengeschwindigkeit reagieren, und Notfallübungen für Szenarien, in denen der Angreifer nie müde und nie schlampig wird. Parallel dazu berichten mehrere Quellen, dass Washington genau kontrolliert, welche Verbündeten überhaupt Zugriff auf die stärksten Frontier-Modelle bekommen.
Anna: Für den DACH-Raum ist das unmittelbar relevant. Die BaFin und die Europäische Zentralbank haben mit DORA ohnehin schon einen strengeren Rahmen für digitale Widerstandsfähigkeit im Finanzsektor. Die neue Warnung dürfte den Druck auf deutsche Großbanken, österreichische Institute und die Schweizer FINMA-Aufsicht deutlich erhöhen, ihre Cybertests auf KI-gestützte Angreifer auszurichten. Sparkassen und Volksbanken, die auf gemeinsame IT-Dienstleister wie die Finanz Informatik angewiesen sind, sind besonders exponiert, weil eine einzige Schwachstelle beim Dienstleister hunderte Institute gleichzeitig treffen kann. Bitkom und der Bankenverband fordern seit Monaten mehr Investitionen in KI-gestützte Verteidigung, und dieses Memo dürfte dieser Forderung Nachdruck geben.
Klaus: Und noch ein Punkt, den die Aufseher explizit machen: die Symmetrie stimmt nicht. Angreifer probieren einmal und gehen dann in die Masse, Verteidiger müssen immer und überall stimmen. Deshalb steht im Memo auch, dass Banken ihre Meldeketten überprüfen sollen. Wenn ein Angriff in Minuten läuft statt in Tagen, ist eine Meldekette, die auf Anrufen und E-Mails basiert, schlicht zu langsam.
Chipaktien stürzen ab, ausgerechnet nach einem Rekordgewinn von achtundfünfzig Milliarden Dollar bei Samsung.
Anna: Zu den Märkten, und da gab es gestern eine wirklich seltsame Reaktion. Samsung Electronics hat einen vorläufigen operativen Gewinn von achtundfünfzig Milliarden Dollar für das zweite Quartal gemeldet, ein Sprung um das Neunzehnfache gegenüber dem Vorjahr. Ein Rekord. Und trotzdem sind die US-Halbleiteraktien am Dienstag deutlich gefallen. Intel und Applied Materials verloren jeweils rund zehn Prozent, AMD etwa acht Prozent. Die Erklärung der Analysten: Samsungs Zahlen sind so extrem, dass Investoren sich fragen, ob das der Gipfel ist statt der Boden. Wenn die Speicherpreise jetzt schon so stark sind, könnte es von hier nur noch runtergehen, gerade wenn Microsoft, Google, Meta und Amazon irgendwann ihre KI-Investitionen bremsen.
Klaus: Die Kernfrage darunter ist immer dieselbe: Werden die hunderten Milliarden, die in KI-Rechenzentren fließen, jemals die Renditen liefern, die in den heutigen Aktienkursen eingepreist sind. Chipfirmen, Rechenzentrumsbauer und selbst die Stromversorger sind bewertet, als ob dieser Bauboom für immer weitergeht. Der Ausverkauf am Dienstag zeigt, dass dieser Konsens langsam wackelt. Für europäische Anleger ist das direkt spürbar: ASML in den Niederlanden, ASM International, Infineon in Deutschland, STMicroelectronics, die alle reiten auf derselben Welle. Deutsche Pensionsfonds und Indexfonds haben über Weltindizes einen erheblichen Anteil in Nvidia und in genau dieser US-Halbleiterlogik.
Anna: Und für die Industriepolitik im DACH-Raum ist das auch nicht egal. Der European Chips Act und die Milliardenförderungen für Intels Fabrik in Magdeburg und Infineons Werk in Dresden basieren auf der Annahme, dass die Nachfrage nach Chips strukturell weiter steigt. Wenn sich die These vom ewigen KI-Boom auch nur leicht relativiert, wird die Debatte um diese Subventionen wieder aufflammen. Der Branchenverband ZVEI weist seit einiger Zeit darauf hin, dass Europa auf mehrere Chip-Segmente setzen muss, nicht nur auf KI-Beschleuniger, weil sonst ein einziger Zyklus die ganze Strategie kippen kann.
Klaus: Ergänzend: Analysten betonen, dass selbst eine moderate Abschwächung sich durch die gesamte Lieferkette ziehen würde, von Speicherherstellern über Netzwerktechnik bis zu Bauunternehmen. Und genau diese Bauunternehmen sind im DACH-Raum stark vertreten, wenn es um Rechenzentrumsprojekte in Frankfurt, Wien oder Zürich geht.
Anna: Kurze Unterbrechung. Wenn du The State of Tech DE regelmäßig hörst, drück auf Like und abonniere den Podcast, so verpasst du keine Folge. Weiter geht's.
Taiwan sucht grünen Strom in Indonesien, weil KI-Rechenzentren die eigene Insel an den Rand bringen.
Klaus: Taiwan will globales KI-Zentrum werden. Über TSMC macht das Land ohnehin schon den Großteil der weltweit fortschrittlichsten Chips, und jetzt kommen große Cloud- und Rechenzentrumskapazitäten dazu. Das Problem: Das alles braucht enorm viel Strom. Der Stromverbrauch soll in den nächsten zehn Jahren jährlich um zweieinhalb Prozent wachsen, getrieben vor allem von KI-Rechenzentren und Chipfabriken. Klingt harmlos, ist aber über zehn Jahre kumuliert ein Sprung. Und Taiwan hat sich verpflichtet, bis 2050 klimaneutral zu werden. Dieses Ziel wackelt jetzt heftig.
Anna: Das Land steckt geographisch in der Klemme. Klein, dicht besiedelt, kaum Platz für große Solar- oder Windprojekte. Und die Atomreaktoren, die früher einen großen Teil der emissionsarmen Grundlast lieferten, werden nach und nach abgeschaltet. Also macht Taipeh etwas Ungewöhnliches: grüne Energiediplomatie. Die Regierung verhandelt mit Indonesien darüber, erneuerbaren Strom zu importieren. Effektiv wird ein Teil der sauberen Stromerzeugung an einen Nachbarn ausgelagert, der mehr Fläche und mehr Sonne hat. Details werden noch ausgearbeitet, aber die Richtung ist klar.
Klaus: Und das ist exakt der Konflikt, in dem der DACH-Raum steckt. Frankfurt am Main ist der größte Rechenzentrumsstandort Europas, und die Stadtverwaltung diskutiert seit Monaten, wie sie Neubauten überhaupt noch anschließen soll. In Irland gibt es in Teilen des Landes bereits ein Moratorium für neue Rechenzentren, weil das Netz nicht mitkommt. Deutschland, Österreich und die Schweiz kämpfen mit derselben Rechnung: KI braucht Strom, Strom soll sauber sein, sauberer Strom braucht Jahre Bauzeit. Das Umweltbundesamt hat schon vorgerechnet, dass der Anteil der Rechenzentren am deutschen Stromverbrauch bis Ende des Jahrzehnts deutlich steigt.
Anna: Interessant wird jetzt, ob europäische Länder ähnliche Strom-Importvereinbarungen anstoßen, etwa mit Nordafrika oder mit Norwegen für Wasserkraft. Die deutsche Wirtschaft, insbesondere Verbände wie eco und Bitkom, drängen darauf, dass Genehmigungsverfahren für Rechenzentren an Standorten mit Ökostrom deutlich schneller werden. Sonst wandern die Investitionen ab, entweder in die USA oder eben nach Asien, wo die Genehmigungsketten schneller sind.
Die USA starten Project Triad, um Quantensensorik, Quantennetze und Quantencomputer zu einem System zu verschmelzen.
Klaus: Zum vierten Thema, und das ist mal etwas ganz anderes: Quantentechnologie. Die US-amerikanische National Science Foundation hat Project Triad angekündigt, mit einem ehrgeizigen Ziel. Bisher lief die Quantenforschung in drei ziemlich getrennten Spuren. Erstens Quantensensorik, mit der man Dinge wie Magnetfelder oder Zeit extrem präzise messen kann. Zweitens Quantennetze, mit denen sich Informationen so übertragen lassen, dass physikalisches Abhören unmöglich ist. Und drittens Quantencomputer, die für bestimmte Rechenaufgaben dramatisch schneller sein sollen als heutige Maschinen. Project Triad will diese drei Bereiche zu einem System zusammenschweißen, das echt nützliche Arbeit liefert.
Anna: Die praktischen Anwendungsziele sind Gesundheit, Energie, Fertigung und Sicherheit. Medizinische Scanner, die Krankheitsmarker viel früher erkennen, weil die Sensoren radikal empfindlicher werden. Stromnetze, die mit Quantensensoren Probleme aufspüren, bevor sie zum Blackout eskalieren. Abhörsichere Verbindungen zwischen Krankenhäusern oder zwischen Banken, die selbst theoretisch nicht mehr geknackt werden können. Die NSF sagt ausdrücklich: raus aus dem Labor, rein in die Industrie. Das ist der schwierige Teil. Viele Länder haben beeindruckende Quantenforschung, sehr wenige haben daraus bisher Produkte gemacht, die man kaufen kann.
Klaus: Für Europa ist das ein strategischer Moment. Die EU-Quantum-Flagship-Initiative läuft schon länger, und es gibt starke Forschungsgruppen an der TU München, an den Max-Planck-Instituten, in Wien und Innsbruck sowie an der ETH Zürich. Firmen wie IQM aus Finnland, Pasqal aus Frankreich und das deutsche Unternehmen eleQtron aus Siegen haben europäische Wurzeln. Der deutsche Digitalverband und die österreichische Forschungsförderung drängen seit langem darauf, dass die Grundlagenforschung schneller in ausgründungsfähige Produkte übersetzt wird. Wenn die USA jetzt mit Project Triad die Integration forcieren, entsteht Druck, dass Europa nachziehen muss, sonst geht der industrielle Vorsprung verloren, während die wissenschaftliche Grundlage hier liegt.
Anna: Und noch ein Detail, das oft untergeht: Quantentechnologie ist auch eine Cybersicherheitsfrage. Wenn Quantencomputer irgendwann heutige Verschlüsselung knacken können, müssen Banken, Behörden und Krankenhäuser lange vorher umgestiegen sein. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik empfiehlt schon jetzt, sensible Daten mit postquanten-tauglichen Verfahren zu sichern. Project Triad zeigt, dass die Uhr auch auf der anderen Seite tickt.
Der kostenlose Foto-Editor RawTherapee bringt professionelle Raw-Bearbeitung ohne Abo auf den eigenen Rechner.
Klaus: Zum Abschluss zwei Dinge, die man heute noch selbst ausprobieren kann. Der erste Tipp ist RawTherapee. Das ist ein kostenloser Open-Source-Foto-Editor, der Raw-Dateien verarbeitet, also die unbearbeiteten Originalaufnahmen aus einer Kamera oder einem modernen Smartphone. Genau diese Rohdateien geben am meisten Spielraum, wenn es um Belichtung, Farben und Details geht. Das ist die Art Werkzeug, für das viele früher ein Monatsabo gezahlt haben. Läuft auf Windows, Mac und Linux, kostet nichts, verlangt kein Konto, und alle Bilder bleiben auf dem eigenen Rechner. Nichts wird in die Cloud geladen.
Anna: In Testberichten wird vor allem die Detailwiederherstellung bei Lichtern gelobt. Wenn also ein Himmel überbelichtet aussieht, holt RawTherapee oft Struktur zurück, die verloren wirkt. Dazu kommt eine sehr fortgeschrittene Rauschunterdrückung für Fotos bei wenig Licht und Farbwerkzeuge, mit denen sich Hauttöne oder Landschaftsfarben sehr präzise anpassen lassen. Die Oberfläche ist beim ersten Start allerdings ziemlich vollgestopft mit Optionen, das kann einschüchtern. Aber es gibt gute kostenlose Tutorials auf YouTube auf Deutsch, und die offizielle Dokumentation führt Schritt für Schritt durch die Grundlagen.
Klaus: Für den DACH-Raum ist das Werkzeug besonders interessant, weil es unter der GNU General Public License steht, also datenschutzrechtlich unproblematisch ist und in Behörden, Schulen und Vereinen ohne Lizenzkopfschmerzen eingesetzt werden kann. Ein gutes Wochenendprojekt: zehn Urlaubsfotos aussuchen, RawTherapee von rawtherapee.com laden, und einmal durcharbeiten. Nutzer berichten, dass die Ergebnisse mit kostenpflichtiger Software mithalten, sobald man einmal durch die Lernkurve durch ist. Und weil es offen entwickelt wird, verbessert sich das Programm laufend, ohne dass jemals eine Kreditkarte gefragt wird.
Mojeek ist die unabhängige europäische Suchmaschine, die ihren Index selbst baut und niemanden verfolgt.
Anna: Der zweite Fund ist bewusst kein KI-Werkzeug, weil manchmal die Antwort auf Reizüberflutung schlicht ein einfacheres Tool ist. Mojeek ist eine Suchmaschine, aber anders als viele Google-Alternativen verpackt sie nicht heimlich Google- oder Bing-Ergebnisse neu. Mojeek baut den eigenen Index selbst auf, auf eigenen Servern in Großbritannien. Kein Tracking, kein Profil über den Nutzer, keine Werbung basierend auf dem, was vorige Woche gesucht wurde. Und weil der Index wirklich unabhängig ist, sehen die Ergebnisse oft anders aus als bei Google, gelegentlich in sehr nützlichen Richtungen.
Klaus: Nutzer berichten, dass sich mit Mojeek ältere Artikel, kleinere Webseiten und Nischenblogs finden lassen, die die großen Suchmaschinen unter kommerziellen Inhalten begraben haben. Google wird das nicht für jede Suche ersetzen, besonders nicht bei sehr lokalen oder tagesaktuellen News, aber als zweite Meinung ist es wirklich wertvoll. Die Nutzung im Browser über mojeek.com ist kostenlos. Und mit ein paar Klicks lässt sich Mojeek in Firefox, Chrome, Safari oder Edge als Standardsuche einstellen, das dauert vielleicht dreißig Sekunden. Es gibt eine kostenpflichtige Stufe mit zusätzlichen Suchfunktionen, aber die kostenlose Version reicht für die meisten Nutzer.
Anna: Und im DACH-Kontext hat das noch eine besondere Note. Der europäische Datenschutzbeauftragte und Verbraucherzentralen weisen seit Jahren darauf hin, dass Suchanfragen zu den sensibelsten Daten überhaupt gehören. Wer nach einer Krankheit sucht, nach einer Rechtsfrage oder nach einer Beziehungssache, gibt sehr viel über sich preis. Eine europäische Suchmaschine, die diese Anfragen aus der Werbemaschine heraushält, ist eine kleine, aber konkrete Entscheidung, die man heute Nachmittag treffen kann.
Klaus: Heute ging es um: Bankenaufseher warnen vor Frontier-KI, die Cyberangriffe auf Finanzsysteme allein fährt. Chipaktien stürzen ab, obwohl Samsung einen Rekordgewinn liefert. Taiwan sucht in Indonesien nach grünem Strom für seine KI-Ambitionen. Die USA starten Project Triad, um Quantensensorik, Quantennetze und Quantencomputer zu einem System zu verbinden. Als Tipps: der kostenlose Foto-Editor RawTherapee für ernsthafte Bildbearbeitung ohne Abo, und die unabhängige europäische Suchmaschine Mojeek, die den eigenen Index baut und niemanden verfolgt.
Anna: Mehr wissen oder Feedback geben? Besuche stateoftech.de oder schreib uns an info@doorzetters.net.
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